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Mała Wieś: Kapelle und historische Holzbauten

Unterkünfte in Mała Wieś

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mała Wieś lässt sich anhand einer 1855 gestifteten Kapelle, historischer Holzbauten und der Haltestelle an der Straße 2038K einordnen.

Kurzfakten zu Mała Wieś

  • Die Kapelle ist der seligen Jungfrau Maria gewidmet und wurde 1855 von Wojciech und Apolonia Smęder gestiftet.
  • Das Holzhaus Nr. 23 stammt aus dem Jahr 1908.
  • Das Holzhaus Nr. 32 und eine hölzerne Scheune auf dem Gehöft Nr. 23 stammen aus dem späten 19. Jahrhundert.
  • An der Straße 2038K befindet sich die Haltestelle „Mała Wieś Kapliczka“.

Welche historischen Spuren prägen Mała Wieś?

Die Kapelle zu Ehren der seligen Jungfrau Maria verbindet eine konkrete Jahreszahl mit den Namen ihrer Stifter: Wojciech und Apolonia Smęder ließen sie 1855 errichten beziehungsweise stifteten sie. Bei den Holzbauten ergeben sich weitere Zeitmarken. Das Haus Nr. 32 und die Scheune auf dem Gehöft Nr. 23 stammen aus dem späten 19. Jahrhundert, während das Holzhaus Nr. 23 auf 1908 datiert ist. So lässt sich die lokale Baugeschichte anhand verschiedener Gebäude und Zeiträume einordnen.

Für die Wahl einer Unterkunft können Sie überlegen, ob Mała Wieś selbst oder die Kultur- und Routenthemen im übergeordneten Reiseziel Wieliczka Ihren Schwerpunkt bilden sollen. Die folgenden regionalen Beispiele gehören zu Wieliczka und sind nicht Merkmale von Mała Wieś.

Welche Kulturthemen umfasst das übergeordnete Reiseziel Wieliczka?

Das Salzbergwerk Wieliczka ist Teil des UNESCO-Welterbes „Königliche Salzbergwerke Wieliczka und Bochnia“. Die unterirdische Bergmannsroute umfasst 7 bis 14 Abbauräume in den rauen Grubenbauen rund um den ältesten erhaltenen Regis-Schacht und ist bis zu 2 Kilometer lang. Die archäologische Ausstellung im Zamek Żupny zeichnet die Entwicklung der Salzgewinnung von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter nach. Das Zamek Żupny und sein Innenhof waren am 8. September 2026 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen; die Arbeiten sollten bis Ende 2028 dauern. Prüfen Sie vor einer Besichtigung den aktuellen Stand.

Auch die Kirchen in Wieliczka und Umgebung eröffnen einen zeitlichen Vergleich. Die hölzerne St.-Sebastians-Kirche in Wieliczka wurde 1582 erbaut und enthält Renaissancegemälde. Die Pfarrkirche St. Klemens entstand 1381 aus einer Stiftung der Bürger; in ihr sind architektonische Elemente aus dem 13. und 14. Jahrhundert erhalten. Die Franziskanerkirche und das Franziskanerkloster wurden in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und waren die erste steinerne Kirche der kleinpolnischen Reformatorenprovinz. In Grabie stammt die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus dem Jahr 1742; ihr gotisches steinernes Taufbecken datiert aus dem 15. Jahrhundert.

Weitere Beispiele erweitern den Blick auf das übergeordnete Reiseziel: Das Ursulinenkloster in Siercza befindet sich in einem ehemaligen Lubomirski-Palast aus der Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der jüdische historische Friedhof in Wieliczka stammt aus dem 18. Jahrhundert. In Raciborsko sind Reste einer ehemaligen Gutshofanlage erhalten, darunter ein Speicher. Diese unterschiedlichen Orte geben Anhaltspunkte für die Beschäftigung mit religiöser Baugeschichte und früheren Gutshöfen.

Welche Routen und Aktivitäten gibt es im Reiseziel Wieliczka?

Die Wege unterscheiden sich nach Verlauf: Der gelbe Weg ist eine Wander- und Fahrradroute zwischen Wieliczka und Dobczyce. Der rote Fahrradweg bildet dagegen eine 27 Kilometer lange Schleife durch Wieliczka und Siercza. Das ökologische Schutzgebiet „Las i stawy na Grabówkach“ liegt an der Wander- und Fahrradroute ab Wieliczka. Da sich Wegbedingungen ändern können, prüfen Sie sie vor Ihrer Tour.

In Siercza gibt es außerdem einen Reitstall, der Reiten unter Anleitung eines Reitlehrers ermöglicht. Wenn Sie dieses Angebot einplanen, klären Sie die aktuelle Verfügbarkeit. So lassen sich die Routenthemen von Wieliczka von der lokalen Geschichte Mała Wieś’ unterscheiden, ohne sie zu einem einzigen Ausflugsprogramm zusammenzufassen.

Welche Orientierung gibt es für die Anreise?

Die Haltestelle „Mała Wieś Kapliczka“ liegt an der Straße 2038K. Für Abfahrtszeiten prüfen Sie einen aktuellen Fahrplan. Eine kommunale Übersicht vom 19. Januar 2024 nennt Linienbusse des Ballungsraums zwischen Wieliczka und Krakau. Da sich Routen und Bedienung ändern können, prüfen Sie die aktuellen Verbindungen für Ihren Reisetag.

Weitere Reiseziele entdecken: Sułków, Jawczyce, Byszyce, Podstolice, Czarnochowice, Łysokanie, Niepołomice, Przebieczany.

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FAQ

Wem ist die Kapelle in Mała Wieś gewidmet?

Sie ist der seligen Jungfrau Maria gewidmet. Wojciech und Apolonia Smęder stifteten sie 1855.

Welche Holzbauten sind für Mała Wieś genannt?

Das Holzhaus Nr. 23 stammt von 1908, das Holzhaus Nr. 32 und die Scheune auf dem Gehöft Nr. 23 stammen aus dem späten 19. Jahrhundert.

Wie heißt die Haltestelle in Mała Wieś?

Sie heißt „Mała Wieś Kapliczka“ und befindet sich an der Straße 2038K.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wieliczka.