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Czarnochowice entdecken

Unterkünfte in Czarnochowice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Czarnochowice verbindet Zeugnisse des Kirchenbaus und der Volkskunst mit einem Pocketpark und einer archäologischen Fundstelle. Die verschiedenen Daten reichen vom 19. Jahrhundert bis in die jüngere Ortsgeschichte und helfen Ihnen, die Themen des Ortes für Ihre Reiseplanung einzuordnen.

Kurzfakten zu Czarnochowice

  • Der Grundstein für den Neubau der Kirche wurde 1983 von Papst Johannes Paul II. geweiht und 1990 von Kardinal Franciszek Macharski eingesetzt.
  • Eine steinerne Wegkapelle nahe der Kirche wurde einer Inschrift am Sockel zufolge 1988 restauriert.
  • Der Marienbildstock auf einer kleinen Anhöhe stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde 2015 restauriert.
  • In Czarnochowice befindet sich der Pocketpark „Ogród Hortensjowy“.

Welche Bau- und Bildwerke prägen die Ortsgeschichte?

Die Baugeschichte der Kirche in Czarnochowice ist mit zwei Jahreszahlen verbunden: Papst Johannes Paul II. weihte 1983 den Grundstein für ihren Neubau; Kardinal Franciszek Macharski ließ ihn 1990 einsetzen. Nahe der Kirche steht eine dreigeschossige steinerne Wegkapelle, die ein Kreuz bekrönt. In ihren Nischen befinden sich Heiligenfiguren, darunter eine polychrome Figur des heiligen Johannes Nepomuk. Die Inschrift am Sockel nennt 1988 als Jahr der Restaurierung.

Ein eigener Akzent ist der Marienbildstock auf einer kleinen Anhöhe. Er wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und mit Figuren sowie Reliefs geschmückt, die deutliche Merkmale lokaler Volkskunst aufweisen. 2015 wurde der Bildstock restauriert. Über ihm erhebt sich ein steinernes Passionskreuz mit einer Darstellung der Kreuzigung. Im Vergleich zur Wegkapelle fallen hier besonders die Reliefs und die Gestaltung des krönenden Kreuzes ins Auge.

Welche weiteren Ortsmerkmale sind verzeichnet?

In Czarnochowice gibt es den Pocketpark „Ogród Hortensjowy“. Die archäologische Fundstelle Czarnochowice st. 1 ist als neolithische Siedlung klassifiziert. Das Haus Nr. 68 stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Welche Ziele ergänzen den Blick auf das übergeordnete Reiseziel Wieliczka?

Im übergeordneten Reiseziel Wieliczka ist das Salzbergwerk Teil des UNESCO-Welterbes „Königliche Salzbergwerke Wieliczka und Bochnia“. Die unterirdische Bergmannsroute umfasst 7 bis 14 Abbauräume rund um den ältesten erhaltenen Regis-Schacht und ist bis zu 2 Kilometer lang. Als weitere Möglichkeiten sind der gelbe Wander- und Fahrradweg zwischen Wieliczka und Dobczyce sowie ein roter, 27 Kilometer langer Fahrrad-Rundweg durch Wieliczka und Siercza beschrieben.

Für einen Besuch des Zamek Żupny gilt eine datierte Einschränkung: Am 8. September 2026 waren das Schloss und sein Innenhof wegen Renovierungsarbeiten geschlossen; diese sollten bis Ende 2028 dauern. Prüfen Sie den Stand vor Ihrer Reise. Die Hinweise zu Wieliczka ergänzen den Blick auf Czarnochowice um eigenständige Ziele und Routen im übergeordneten Reiseziel.

Wie können Sie die Unterkunftssuche ausrichten?

Überlegen Sie zunächst, welche Themen Ihrer Reise im Vordergrund stehen: die Bau- und Bildwerke in Czarnochowice oder etwa das Salzbergwerk und die Routen im übergeordneten Reiseziel Wieliczka.

Weitere Reiseziele entdecken: Byszyce, Biskupice, Gdów, Podstolice, Przebieczany, Wieliczka, Jawczyce, Mała Wieś.

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FAQ

Wie verlief die Baugeschichte der Kirche in Czarnochowice?

Papst Johannes Paul II. weihte 1983 den Grundstein für den Neubau. Kardinal Franciszek Macharski ließ den Grundstein 1990 einsetzen.

Was unterscheidet den Marienbildstock von der Wegkapelle?

Der Marienbildstock steht auf einer kleinen Anhöhe, stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und trägt Figuren und Reliefs mit Merkmalen lokaler Volkskunst. Die dreigeschossige steinerne Wegkapelle steht nahe der Kirche; in ihren Nischen finden sich Heiligenfiguren, darunter eine polychrome Figur des heiligen Johannes Nepomuk.

Welche weiteren historischen Merkmale sind für Czarnochowice genannt?

Die archäologische Fundstelle Czarnochowice st. 1 ist als neolithische Siedlung ausgewiesen. Das Holzhaus Nr. 68 stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Welche zusätzlichen Ziele liegen im übergeordneten Reiseziel Wieliczka?

Dazu gehören das Salzbergwerk Wieliczka und die beschriebenen Wander- und Fahrradrouten. Beachten Sie für das Zamek Żupny die datierte Schließungsinformation und prüfen Sie den Stand vor Ihrer Reise.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wieliczka.