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Buhalnița: Kirchen, Ruinen und archäologische Geschichte

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Buhalnița verbindet einen archäologischen Schauplatz mit Kirchen- und Ruinenbezügen aus mehreren Jahrhunderten. Das Gelände Buhalnița-Cetățuia umfasst eine geto-dakische Befestigungsanlage aus der La-Tène-Zeit, die in das 5. bis 3. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Es befindet sich auf einem Hügel südwestlich von Buhalnița.

Kultur

Zur Kirchengeschichte von Buhalnița gehören die Kirche „Geburt der Gottesmutter“ aus dem Jahr 1836 und die Gründung einer Kirche im Jahr 1629 durch den Fürsten Miron Barnovschi an der Stelle einer hölzernen Klosterkirche. Die Ruinen des Hanul Cantacuzino-Pașcanu befinden sich ebenfalls in Buhalnița. Sie stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert, aus der Zeit von 1801 bis 1811.

Die historischen Zeugnisse stehen damit für unterschiedliche Epochen und Bauwerksarten: Die Befestigungsanlage gehört zur La-Tène-Zeit, die Kirchengeschichte reicht von der Gründung im Jahr 1629 bis zur Kirche von 1836, und die Ruinen des Hanul Cantacuzino-Pașcanu werden den Jahren 1801 bis 1811 zugeordnet. Diese zeitliche Spannweite macht die historischen Bezüge des Ortes in ihrer Abfolge sichtbar.

Geschichte

Die ehemalige Klosterkirche von Buhalnița wurde 1958 während der umfassenden Umsiedlung von Dörfern im Bereich des Stausees des Wasserkraftwerks Bicaz-Stejaru abgetragen. Anschließend wurde sie an einem höher gelegenen Ort wiederaufgebaut. Gründung, Abtragung und Wiederaufbau gehören dabei zu verschiedenen Zeitpunkten derselben Kirchengeschichte.

Für die historische Einordnung von Buhalnița treffen somit ein früher archäologischer Bezug, die Gründung einer Klosterkirche, ihre spätere Verlagerung sowie Kirche und Ruinen aufeinander. Die unterschiedlichen Jahreszahlen helfen, diese Stationen zeitlich voneinander abzugrenzen.

Geografische Einordnung

Die Lage von Buhalnița-Cetățuia auf einem Hügel südwestlich von Buhalnița ergänzt die historische Bedeutung des Geländes um einen klaren örtlichen Bezug.

Wer die beiden Straßenverbindungen miteinander vergleicht, erkennt unterschiedliche räumliche Anordnungen: Im einen Fall steht die Verbindung zwischen zwei Orten im Vordergrund, im anderen die Abfolge mehrerer Dörfer. Buhalnița erscheint dadurch sowohl als Teil einer überörtlichen Verbindung als auch als Station innerhalb einer durch Dörfer geführten Route.

Ein Hotelangebot für Buhalnița lässt sich anhand von Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen mit den eigenen Plänen vergleichen. So können Reisende die Unterkunftsdetails separat von den historischen Orten und den beiden beschriebenen Straßenverbindungen betrachten.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten für Ihre Reiseplanung: Budăi, Hândrești, Roşcani, Iaşi, Deleni, Tomeşti, Valea Lupului und Muncelu de Sus.

Routen

Die Kreisstraße DC 145 führt durch Buhalnița und Zlodica und verbindet Hârlău mit Cotnari. Der „Drum al Vinului“ führt von Hârlău durch die Dörfer Scobinți und Buhalnița. Beide Routen beziehen Buhalnița ein, ordnen den Ort jedoch in unterschiedliche Verbindungen ein: DC 145 stellt die Verbindung zwischen Hârlău und Cotnari her, während der „Drum al Vinului“ über Scobinți nach Buhalnița verläuft.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Iasi.

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