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Rudeni – Kirchen, Fort Chitila und Grünraumprojekte

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Rudeni richtet den Blick auf einen klaren historischen Bezugspunkt: Die Biserica Parohiei Rudeni ist ein historisches Denkmal. Für Ihre Planung können Sie sakrale Geschichte, Festungsarchitektur, Landschaftsprojekte und Wegeangaben als unterschiedliche Themen betrachten.

Kultur und Geschichte

Die Kirche in Rudeni wurde ab 1850 errichtet. Im Jahr 1821 betete Tudor Vladimirescu in der Kirche in Rudeni. Die Bauarbeiten an der neuen Kirche wurden 1872 abgeschlossen; sie erhielt das Patrozinium „Sfinții 40 de Mucenici“. Rudeni wurde erstmals 1821 historisch belegt; damals machte das Heer Tudor Vladimirescus im Weiler „Catane“ Halt. Damit stehen Baugeschichte, religiöse Erinnerung und der älteste historische Beleg des Ortes mit unterschiedlichen Jahreszahlen nebeneinander.

Auch das Fort 1 Chitila erweitert den historischen Rahmen. Es hat eine fünfeckige Struktur mit einem zentralen Reduit sowie umliegenden Lager-, Unterkunfts- und weiteren Räumen. Errichtet wurde es zwischen 1888 und 1897; es war das erste Fort im Befestigungsring um Bukarest. Das archäologische Areal „Fortul 1 - Chitila de la Bucureşti“ liegt nordöstlich der Strada Rudeni. Die nahe gelegene Kirche des Klosters Chiajna wurde am 2. Januar 1775 begonnen beziehungsweise am 23. April 1782 errichtet.

Natur und Freiraum

Zur Landschaft gehören die Gewässer der Dâmbovița und die Lunca Chiajnei, die Rudeni im Südwesten begrenzen. Im Ortsteil Rudeni ist das Projekt Pădurea urbană Chitila angesiedelt; der Zugang ist über die Strada Fortului und die Strada Panduri vorgesehen. Für die Orientierung können Sie Gewässerbezug und geplante Projektzugänge als getrennte Angaben lesen.

Das Projekt für den Parc Valea Mangului in Chitila umfasst Promenaden, einen grünen Amphitheaterplatz, einen Kinderspielplatz, einen Sportbereich, einen Skatepark, eine Rollschuhbahn beziehungsweise einen möglichen Eislaufplatz sowie einen Fitnessbereich. Es sieht außerdem vor, eine 61.734 m² große degradierte und ungenutzte Fläche in Grünflächen und Bereiche für Erholung und Freizeit umzuwandeln. Die verschiedenen Bestandteile lassen sich als getrennte Schwerpunkte für Bewegung, Spiel und Erholung betrachten.

Die beiden Landschaftsvorhaben nennen unterschiedliche räumliche und funktionale Elemente: Bei Pădurea urbană Chitila sind der Ortsteil Rudeni und die vorgesehenen Zugänge angegeben, während der Parc Valea Mangului einzelne Bereiche wie Promenaden, Sport- und Spielflächen sowie die geplante Umwandlung einer genau bezifferten Fläche aufführt. So bleiben Projektstandort, Zugang und Flächennutzung voneinander unterscheidbar.

Wege und Verkehr

Unterschiedliche Themen, Zeitangaben und Streckenlängen können Sie bei der Planung getrennt vergleichen. Das Fahrradwegeprojekt der Stadt Chitila sieht eine insgesamt etwa 7,7 Kilometer lange Strecke vor. Die Linie 429 verläuft zwischen Chitila – Pasaj CFR und București – Bd. Preciziei. Die Eisenbahn in Chitila liegt auf dem europäischen TEN-T-Verkehrskorridor Rhein–Donau.

Bei den Verkehrsangaben stehen damit drei verschiedene Ebenen nebeneinander: Das Fahrradwegeprojekt nennt eine ungefähre Gesamtlänge, die Linie 429 beschreibt eine konkrete Verbindung zwischen zwei Endpunkten, und die Eisenbahn wird über ihre Einordnung in den TEN-T-Korridor Rhein–Donau charakterisiert. Die drei Angaben beziehen sich somit auf unterschiedliche Verkehrsträger und Wegarten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ilfov.

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