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Chitila entdecken: Geschichte, Archäologie und Arboretum

Chitila lässt sich über konkrete Orte erschließen, an denen sich Baugeschichte, Archäologie, Erinnerungskultur und Naturthemen berühren. Wenn Sie eine Reiseplanung gern an greifbaren Einzelheiten statt an allgemeinen Versprechen ausrichten, finden Sie hier unterschiedliche Anknüpfungspunkte in kompakter Folge.

File:Dead fox, Chitila, Romania.jpg File:Dead fox, Chitila, Romania.jpg Foto: Usotifurhj via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Kultur und Geschichte

Die Biserica Sfântul Prooroc Ioan Botezătorul wurde zwischen 1912 und 1913 von Ion und Florea Olteanu gestiftet und errichtet. Das Situl arheologic Chitila-Cărămidărie hat historische Überreste aus der Vorgeschichte, der Bronzezeit, der dakischen Zeit, der Zeit der römischen Eroberung und dem Mittelalter zutage gefördert. Die archäologischen Untersuchungen dieses Situls bezogen den Bereich der ehemaligen Ziegelei sowie den Bereich ein, in dem sich heute der Parcul Dendrologic befindet.

Bei Chitila Fermă ist eine Siedlung der Bronzezeit aus der Tei-Kultur belegt. Dort wurden außerdem drei Wohn- und Werkstattgebäude aus der Tei-Kultur identifiziert, in denen Eisenerz reduziert sowie Eisen, Bronze, Silber und Kupfer verarbeitet wurden.

Bei Chitila Fermă ist außerdem eine karpodakische Siedlung aus dem 2. bis 5. Jahrhundert n. Chr. archäologisch belegt. Damit ist für diesen Ort neben der bronzezeitlichen Tei-Kultur auch eine deutlich später datierte Siedlung überliefert. Die historischen Anknüpfungspunkte reichen dadurch von frühen archäologischen Befunden bis zu Bauwerken, Verkehrsgeschichte und Gedenkorten aus neueren Zeiten.

Ein weiterer historischer Bezug ist das Fortul Kitila: König Carol I. errichtete es als erstes Fort des Verteidigungsrings um Bukarest und weihte es persönlich ein. Auch der Bahnhof Gara Chitila gehört in diese Geschichte; er war der erste Bahnhof an der alten königlichen Eisenbahnstrecke, die Bukarest mit Târgoviște verband.

Zur Erinnerungskultur gehören die Tafeln des Obelisken Obelisc în memoria Eroilor căzuți în primul război mondial Chitila: Sie führen 28 im Ersten Weltkrieg gefallene Helden auf und erinnern außerdem an Helden aus Chitila, die 1944 gefallen sind. Im selben Grünbereich wie die Gedenkstätte Cruce memorială Chitila Ilfov steht ein steinernes Gedenkkreuz, etwa 15 Meter vom Obelisken entfernt.

Beim Vergleich eines Hotels in Chitila bilden Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen drei unterschiedliche Angebotsfelder. Sie können diese Ebenen getrennt betrachten und die historischen Orte, den Park sowie das Tal des Bachs Mangul nach Ihren eigenen Reisedaten in die Tagesplanung einordnen.

Natur und Spaziergänge

Der Parcul Dendrologic din Chitila (Arboretum) liegt in der Strada Păcii 69 in Chitila und ist von 08:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Der Parcul Dendrologic Chitila gilt als Ort für entspannte Spaziergänge und Picknicks; dort lassen sich außerdem zahlreiche Zierbaum- und Zierstraucharten betrachten.

Das Tal des Bachs Mangul ist in der Liste der geschützten Naturgebiete aufgeführt.

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