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Băișoara – Wege, Kultur und Handwerk

File:RO CJ Baisoara 2020 (2).jpg File:RO CJ Baisoara 2020 (2).jpg Foto: Țetcu Mircea Rareș via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Natur und Wege

Das Natura-2000-Schutzgebiet ROSCI0119 Muntele Mare wurde 2007 ausgewiesen. Es wird von zwei touristischen Wegen durchquert. Ein 60 Kilometer langer Rundkurs verbindet Băișoara, St. Băișoara, Buscat, Muntele Boinic und Ocolișel und führt anschließend nach Băișoara zurück.

Die nahe gelegene Stațiunea Muntele Băișorii ist ein Ausgangspunkt für touristische Wege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die Zufahrtsstraße zur Stațiunea Muntele Băișorii zweigt in Băișoara von der DJ 107M ab, führt 10 Kilometer entlang des Ierța-Tals bis zum Dorf Muntele Băișorii und verläuft anschließend weitere 8 Kilometer bis zum Ferienort. Die unterschiedlichen Wegtypen lassen sich für die Reiseplanung getrennt betrachten, ohne sie zu einer einzigen Route zusammenzufassen.

Bei der Zusammenstellung eines Besuchstags können Naturwege, Sakralbauten, historische Überlieferungen und Handwerk als unterschiedliche Schwerpunkte nebeneinanderstehen. Das erleichtert eine Auswahl zwischen Bewegung im Freien, Ortsgeschichte und Einblicken in traditionelle Herstellung, ohne die genannten Themen zu einer gemeinsamen Attraktion zusammenzufassen. Auch kommunale und winterliche Veranstaltungen setzen eigene zeitliche Akzente.

Bei der Wahl eines Hotels in Băișoara können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen unterschiedliche Gewichte erhalten. Welche Angaben wichtig sind, hängt von Aufenthaltsdauer, Tagesrhythmus und dem gewünschten Schwerpunkt der Reise ab; diese Orientierung bleibt von den beschriebenen Wegen und Kulturorten getrennt.

Für die weitere Lektüre können Sie auch die Seiten zu Tureni, Moldovenești, Turda, Frata, Muntele Băişorii, Gilău, Izvoru Crişului und Huedin aufrufen.

Kultur

Die Orthodoxe Kirche in Băișoara trägt das Patrozinium Mariä Himmelfahrt. Ihr Grundstein wurde am 14. September 1991 gelegt; am 9. September 2001 wurde die Kirche geweiht. Die Innenmalereien beruhen auf freihändig angefertigten Zeichnungen und nicht auf Schablonen.

Der endgültige Standort des Klosters Sfântul Prooroc Ilie Tesviteanul wurde 1994 festgelegt. 1995 entstanden mit Hilfe der Gläubigen eine provisorische Holzkirche und zwei Mönchszellen. Das jährliche Patronatsfest des Klosters Sfântul Prooroc Ilie Tesviteanul wird am 20. Juli gefeiert.

Im Gebiet von Săcel in der Gemeinde Băișoara sind Ruinen am Ort „Cetate“ zu sehen; der lokalen Überlieferung zufolge werden sie dem Woiwoden Gelu zugeschrieben. Die Vâltoarea din Băișoara gehört zu den wenigen traditionellen Anlagen dieser Art, die noch in Betrieb sind. Bei der Vâltoarea din Băișoara wird Bergwasser durch eine hölzerne Rinne in ein großes, aus Baumstämmen gebautes Becken geleitet.

Im Rahmen von „Produs de Băișoara“ weben Frauen in der kleinen Werkstatt des Vereins Teppiche, Taschen, Tischdecken und weitere traditionelle, für die Region typische Produkte von Hand. Zu „Produs de Băișoara“ gehören kreative Werkstätten für Erwachsene und Kreativgruppen für Kinder, die sich mit alten, authentischen ländlichen Künsten und Handwerken beschäftigen.

Veranstaltungen

In der Gemeinde Băișoara ist „Ziua Comunei Băișoara“ als kulturelle Veranstaltung aufgeführt. Die Serbările Zăpezii in Băișoara erreichten 2024 ihre 20. Ausgabe; die Veranstaltung fand vom 8. bis 11. Februar 2024 statt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Klausenburg.

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