Durău am Ceahlău: Natur, Skifahren und Klosterkultur
Naturraum und Orientierung
Durău ist eines der wichtigsten Eingangstore zum Parcul Național Ceahlău. Der Berg Ceahlău liegt in der näheren Umgebung von Durău. In Durău informieren und beraten Ranger Besucher dauerhaft zu Routenwahl, Wegzustand, Wetterbedingungen, Zielen entlang der Wege und erforderlicher Ausrüstung. Für die Orientierung gehören damit Wegwahl, Wegzustand, Wetter und Ausrüstung zu einer gemeinsamen Beratung.
Park und Panorama
Der Freizeitpark Durău Park liegt am Fuß des Ceahlău-Massivs in der Stațiunea Durău. Auf dem Weg Nr. 4 eröffnet sich von der Cabana Fântânele ein Panorama auf die Stațiunea Durău und die Munții Bistriței. Das Panorama ist an den Weg Nr. 4 und die Cabana Fântânele gebunden.
Wanderung zur Cascada Duruitoarea
Die Cascada Duruitoarea ist von der Stațiunea Durău aus über drei markierte Wanderwege in ungefähr zwei Stunden erreichbar. Die ungefähre Dauer von zwei Stunden bildet für diese Wanderung einen zeitlichen Rahmen, bleibt aber eine Näherung.
Skifahren und Rodeln
Auf der Pârtia Durău gibt es für Anfänger und Fortgeschrittene Möglichkeiten zum Skifahren und Rodeln.
Berge im Umfeld
Der Gipfel Toaca liegt in der näheren Umgebung von Durău. Der Gipfel Ocolașul Mare liegt in der Umgebung von Durău. Der Berg Bâlca Roşeni liegt ebenfalls in der Umgebung von Durău. Zu den benannten Punkten im Umfeld gehören dabei sowohl der Berg Ceahlău als auch die Gipfel Toaca und Ocolașul Mare. Auch der Berg Bâlca Roşeni wird dem Umfeld von Durău zugeordnet.
Kirche und künstlerische Gestaltung
Die Kirche des Klosters Mănăstirea Durău ist ein kreuzförmiger Ziegelbau mit Elementen moldauischer Architektur aus dem 18. Jahrhundert. Das Innere der Kirche ist mit Wachsmalerei gestaltet. Studierende und Absolventen der Akademie der Schönen Künste in Iași führten die Wachsmalerei unter Anleitung von N. Tonitza aus. Zu den Beteiligten gehörte auch Corneliu Baba. Im Kircheninneren tritt zur Architektur die Wachsmalerei als eigene Gestaltung hinzu.
Die überlieferte Gründung
Der Überlieferung und der Klostergeschichte zufolge wurde die erste klösterliche Niederlassung in Durău im Jahr 1620 von der Nonne Marina gegründet. Marina war die Tochter eines moldauischen Woiwoden und die Enkelin von Vasile Lupu. Gemeinsam mit zwei Dienstmädchen trat Marina dort in den Klosterstand ein. Die Überlieferung verbindet Marina mit dem Jahr 1620 und mit Vasile Lupu. Auch zwei Dienstmädchen traten mit Marina in den Klosterstand ein.
Klöster im weiteren Umfeld
Das Kloster Schitul Sâhăstria liegt im weiteren regionalen Umfeld von Durău. Das Kloster Mănăstire Bistriţa liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Durău. Beide Klöster erweitern den kulturellen Bezug von Durău über die unmittelbar beschriebenen Bauwerke hinaus.
Weitere Orte im Umfeld: Hangu, Mânastirea Agapia, Pipirig, Văratec, Agapia, Săvinești, Viișoara, Trifești.
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