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Veľaty: Kirchen, Ikonostase und Slaná studňa

Veľaty eröffnet einen kulturgeschichtlichen Zugang über die griechisch-katholische Kirche: Ihre Ikonostase wurde 1934 aufgestellt und vom Holzschnitzer Anton Helfer geschaffen; 2005 wurde sie in die Liste der Kulturdenkmäler aufgenommen.

File:076 15 Veľaty, Slovakia - panoramio (1).jpg File:076 15 Veľaty, Slovakia - panoramio (1).jpg Foto: Juraj Kolesár via Wikimedia Commons, CC BY 3.0
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Die Themen reichen von sakraler Ausstattung über Ortsgeschichte bis zu Natur und Verkehr. Sie können diese unterschiedlichen Aspekte getrennt lesen und miteinander vergleichen.

Kultur

Die griechisch-katholische Kirche besitzt außerdem ein Kreuzgratgewölbe aus Brettern, die mit Leinwand bespannt sind. Am Standort der römisch-katholischen Kirche Mena Panny Márie bestand bereits 1620 eine Kirche. Die restaurierte Kirche wurde am 11. September 1870 geweiht. In der römisch-katholischen Kirche Mena Panny Márie befindet sich eine Gedenktafel mit dem Namen Aladár Andrássy, den Jahreszahlen 1890–1895 und dem Familienwappen. Die kleine Glocke der römisch-katholischen Kirche Mena Panny Márie aus dem Jahr 1900 ist die zweitälteste erhaltene Glocke in der Umgebung. Bei den Kirchen lassen sich Ausstattung, Baugeschichte, Familienerinnerung und Glocke als unterschiedliche kulturgeschichtliche Zugänge lesen.

Natur

Geografisch liegt Veľaty im südwestlichen Teil der Ostslowakischen Tiefebene nördlich des Zemplín-Gebirges. Die Landschaft von Veľaty umfasst Ackerland, Wälder, Obstgärten, Gärten, Wiesen und Weinberge. Im Zentrum von Veľaty lädt ein gepflegter kleiner Park zu einem Spaziergang ein. Ein 150 Jahre alter Bergahorn ist das erhaltene Relikt des früheren Parks der Familie Andrássy in Veľaty; seine Krone hat einen Durchmesser von 29 Metern. Wer unterschiedliche Maßstäbe bevorzugt, kann Landschaft, Park und Einzelbaum gedanklich gegenüberstellen.

Weitere Ortsseiten: Biel, Veľká Tŕňa, Trebišov, Viničky, Dobrá, Sečovce, Veľký Kamenec, Čierna Nad Tisou

Geschichte

Am südwestlichen Rand von Veľaty liegt die Slaná studňa, etwa 100 Meter südöstlich der Eisenbahnstrecke. Die historische Stätte Slaná studňa wurde 2014 restauriert und zugänglich gemacht. Im heutigen Areal der Slaná studňa gibt es einen Zugangsweg, einen Unterstand mit Sitzgelegenheit und einen Holzsteg über dem frei austretenden Wasser. Bei der Slaná studňa gab es Ende des 19. Jahrhunderts ein örtliches Bad, in dem salziges, alkalisches Jodwasser zur Behandlung von Entzündungen der oberen Atemwege und von Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt wurde. An der Slaná studňa stehen Lage, bauliche Elemente und historische Nutzung für drei verschiedene Betrachtungsebenen.

Unterwegs

Wer ein Hotel in Veľaty vergleicht, kann auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander betrachten. Diese Angaben helfen dabei, unterschiedliche Buchungsoptionen nach einem einheitlichen Raster zu lesen und die eigene Planung übersichtlich zu halten.

Für die Verkehrsorientierung lassen sich Bahn- und Busstrecke getrennt betrachten, weil sie zwei unterschiedliche Verkehrsmittel betreffen.

Veľaty besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Trebišov–Michaľany. Durch Veľaty verkehren Busse auf der Strecke Trebišov–Kráľovský Chlmec.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Trebišov.

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