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Hotels in Muľa: Jugendstilkirche und Dedinská hora

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Muľa liegt am östlichen Rand des Ipeľ-Beckens. Der Ort verbindet Themen aus Natur, Radfahren, Baugeschichte und Ortsgeschichte, die sich an konkreten Landschaftsbezeichnungen, Routen, Bauformen und historischen Überlieferungen zeigen.

Natur

Im Katastergebiet von Muľa liegt das geschützte Gebiet Dedinská hora. Es umfasst Wald-, Steppenwald- und Wiesenpflanzengesellschaften der pflanzengeografischen Region Pannonicum. Das Naturschutzgebiet Dedinská Hora innerhalb des Gebiets Dedinská hora schützt wertvolle zoologische, botanische und waldbezogene Merkmale. Außerdem beherbergt das Gebiet ungewöhnliche Pflanzen- und Tiergemeinschaften. Eine weitere natürliche Besonderheit von Muľa ist eine alkalisch-erdige eisenhaltige Mineralquelle.

Radfahren

Auch die Radverbindungen sind mit bestimmten Orts- und Routennamen klar beschrieben. Die grüne MTB-Radroute 5610 verläuft durch Muľa zur Lokalität Hámor und zur Abzweigung nach Prieloh. Bei Hámor endet die Radroute 5610 an der Kreuzung mit der Route 5603, dem Radrundweg Rároš–Prieloh. Damit treffen an Hámor eine grüne MTB-Verbindung und ein ausdrücklich benannter Radrundweg aufeinander; Prieloh, Hámor und Rároš markieren die im Routenverlauf genannten Punkte.

Kultur und Geschichte

Zur Baugeschichte von Muľa gehört die Kirche St. Elisabeth, slowakisch Kostol sv. Alžbety. Sie wurde 1910–1918 nach einem Entwurf des bedeutenden ungarischen Architekten István Medgyaszay (1877–1959) als Jugendstilkirche errichtet. Ihre Innenausstattung ist ebenfalls im Jugendstil gehalten und stammt aus den Jahren 1915–1920. Der Bau besitzt einen zentralen polygonalen Grundriss mit einer Stahlbetonkuppel. Außerdem gilt die Kirche als das erste Stahlbetonbauwerk im Königreich Ungarn.

Die Kirche St. Elisabeth ist weiterhin in Gebrauch und steht im Südwesten von Muľa. Dadurch gehören ihre architektonischen Merkmale und ihre gegenwärtige Nutzung zu unterschiedlichen, jeweils klar benennbaren Aspekten desselben Bauwerks: Einerseits prägen Entstehungszeit, Entwurf, Grundriss und Kuppel die Baugeschichte, andererseits bleibt die Kirche ein weiterhin genutzter Ort.

Eine eigene historische Spur führt nach Rároš. Der Ort ist 1321 unter der Schreibweise Raros urkundlich belegt. Rároš gehörte zur Herrschaft Sečany und ging nach der türkischen Besetzung von 1544 bis 1593 in der Gemeinde Muľa auf. Die überlieferte Schreibweise, die frühere Herrschaftszugehörigkeit und die spätere Entwicklung in der Gemeinde gehören damit zu den benannten historischen Stationen des Ortes.

Wenn Sie Angebote für Muľa prüfen oder vergleichen, achten Sie auf der jeweiligen Angebotsseite darauf, welche Leistungen enthalten sind, welche Preisbestandteile einzeln ausgewiesen werden und welche Bedingungen für Buchung oder Stornierung gelten. Prüfen Sie außerdem die genaue Lageangabe, die Unterkunftsart und die ausgewiesene Belegung. Auch die Darstellung enthaltener oder zusätzlich berechneter Leistungen kann voneinander abweichen. Maßgeblich sind jeweils die konkreten Angaben der einzelnen Angebotsseite, einschließlich des genannten Gesamtpreises und der dort aufgeführten Bedingungen für Änderungen oder Stornierung.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Veľký Krtíš.

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