Zlatníky: Natur am Považský Inovec und Hotels entdecken
Zlatníky liegt am Nordostfuß des Považský Inovec und am Oberlauf des Bachs Livina. Das Gemeindegebiet von Zlatníky liegt zwischen 260 m und 975 m über dem Meeresspiegel; im Ortszentrum beträgt die Höhe 270 m. Damit treffen in und um den Ort unterschiedliche Höhenlagen und ein klar gegliederter Naturraum aufeinander.
Natur
Zum Schutzgebiet Kulháň gehört das Gebiet von europäischer Bedeutung SKUEV0134 Kulháň. Das Schutzgebiet Kulháň liegt im Bezirk Topoľčany im Katastergebiet Prašice sowie im Bezirk Bánovce nad Bebravou im Katastergebiet Zlatníky und umfasst insgesamt 128,9765 ha. Für das Gebiet SKUEV0134 Kulháň sind die Arten Bombina bombina, Cerambyx cerdo, Cordulegaster heros, Cucujus cinnaberinus, Lucanus cervus und Rosalia alpina aufgeführt.
Wege und Ausflugsziele
Der Lehrpfad Duchonka-Kulháň ist ein selbstgeführter, beidseitig begehbarer Fußweg, der im Sommer und Winter genutzt werden kann und als leicht eingestuft ist. Der Lehrpfad umfasst ein Arboretum sowie 14 markierte Baumarten. Bei den Eichen im Gebiet Kulháň wird ein Alter von 300 bis 550 Jahren geschätzt. Ein Abschnitt des Lehrpfads Duchonka-Kulháň verläuft auf dem Damm der ehemaligen Waldbahn.
Der Rybník Kulháň eignet sich als Zwischenstopp oder Ziel von Radtouren. Am Rybník Kulháň gibt es Tiere auf dem Bauernhof sowie Spielmöglichkeiten für Kinder, darunter Rutschen, Karussells und Schaukeln. Die beiden Aspekte gehören zu den konkret benannten Angeboten dieses Ortes: der Bezug zu Radtouren und die vorhandenen Tiere und Spielgeräte.
Verbindungen
Zwei Staatsstraßen der III. Klasse führen nach Zlatníky und verbinden den Ort mit allen benachbarten Gemeinden im Bezirk.
Kultur und Geschichte
Der Glockenturm wurde 1984 nach dem Vorbild des früheren Bauwerks neu errichtet. Im Inneren der Kirche befinden sich ein Altarbild der Jungfrau Maria, der Königin, ein Kreuzweg und ein großes Holzkreuz des Holzschnitzers Ján Chovan aus Dekýš. Mit dem Bau der Kirche wurde im Juli und August 1991 begonnen; im Oktober 1993 fand eine Firmung mit feierlicher Weihe der Kirche statt.
Auch die Ortsgeschichte reicht weit zurück. In einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1389 wird bereits eine Goldmine erwähnt. In der Siedlung Kulháň bestand ab 1865 eine weitere Glashütte; ihre Produktion wurde 1890 eingestellt. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts stellten einige Einwohner von Zlatníky noch Radstreben für Stellmacher her.
Die Einwohner erinnern jährlich um den 22. August mit traditionellen Kirchweihfesten an den Kirchenfeiertag.
Ebenfalls sinnvoll ist ein Blick darauf, welche Leistungen eingeschlossen sind, aus welchen Preisbestandteilen sich der Gesamtbetrag zusammensetzt und welche Buchungs- oder Stornierungsbedingungen gelten. So bleiben die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten anhand ihrer konkreten Angaben nachvollziehbar.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Trebichava, Brezolupy, Uhrovec, Haláčovce, Rybany, Kšinná, Uhrovské Podhradie, Pochabany.
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