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Butoves: Hotels und Unterkünfte

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Butoves liegt im südöstlichen, flach ausgeprägten Teil der Jičíner Hügellandschaft. Die abwechslungsreiche Umgebung befindet sich etwa 250 bis 290 Meter über dem Meeresspiegel.

Natur

Wiesen und Felder am südlichen Rand von Butoves gehen unmittelbar in den Wald Dubový (Doubí) über. Im Norden von Butoves liegen der Mischwald Tuřský les und außerdem der Wald Holubí (Holubův). Westlich von Butoves erstreckt sich hinter den Feldern der Wald Runšov.

Zwischen den Gemeinden Kovač, Butoves und Třtěnice liegt der Teich Hluboký. Er gehört mit Strašidlo und Náklaďák zu den drei benannten Waldteichen im Gebiet von Butoves; Náklaďák hieß früher auch Nákladní oder Nakládka. Im Jahr 2008 wurde in diesem Teich das Projekt „Kovačské Modré Žáby“ zur Erhaltung der Population des seltenen Springfroschs durchgeführt.

Radfahren und Spaziergänge

Die Radroute „Za Rumcjasem“ führt von Třtěnice durch Butoves weiter nach Tuř. Sie eignet sich für Rennräder oder Trekkingräder und verläuft auf asphaltierten Straßen.

Bei ganzjährigen Spaziergängen in der Umgebung von Butoves kann man eine große Gruppe von Greifvögeln beobachten.

Geschichte und Kultur

Der heutige Name „Butoves“ wurde 1773 für das wiederaufgebaute Dorf angenommen. Die dokumentierte Geschichte reicht bis zu dem 1392 von den Eigentümern der Herrschaft Veliš gegründeten Wirtschaftshof „Nová Lhota“ zurück; die erste schriftliche Erwähnung der Gemeinde stammt aus dem Jahr 1395. Als Entstehungsjahr der neuzeitlichen Gemeinde Butoves gilt 1784. 1888 entstand neben dem Bahnhof von Butoves ein Dampfsägewerk.

Am 6. Januar 1888 beschlossen Antonín Zajíc, Josef Lemberk und František Šoltys, den Amateurtheaterverein Tyl zu gründen; sein erstes Theaterstück wurde am 16. Dezember 1888 in Butoves aufgeführt. Zwischen 1895 und 1921 führte der Verein insgesamt 20 Theaterstücke auf.

Bahn

Die Eisenbahnbetriebsstelle Butoves ist eine Zwischenbetriebsstelle mit drei Gleisen und einem Anschlussgleis an der Strecke von Ostroměř nach Jičín. Der Bahnhof auf dem Gemeindegebiet von Butoves wurde zusammen mit der Zweigstrecke der Österreichischen Nordwestbahn (ÖNWB) von Ostroměř nach Jičín am 17. Dezember 1871 errichtet und in Betrieb genommen.

Weitere Orte: Valdice, Vřesník, Radim, Pecka, Mlázovice, Rohoznice, Bílsko U Hořic, Libošovice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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