Drevenice: Hotels und Unterkünfte
Dřevěnice verbindet kulturhistorische Zeugnisse mit dem Volleyballturnier Volejbalová Dřevěnice, das seit seinem ersten Turnier am 15. August 1954 ohne Unterbrechung fortgeführt wird. Die Volleyballanlage verfügt über zehn Sandplätze, davon fünf mit Flutlicht, sowie über zwei Beachvolleyballplätze.
Kultur
In Dřevěnice ist die Kapelle mit der Statue des heiligen Johannes Nepomuk als unbewegliches Kulturdenkmal unter der Registernummer 106421 eingetragen. Die frühbarocke Statue der Siegreichen Jungfrau Maria stammt aus dem Jahr 1626 und wurde nach ihrer Restaurierung 1988 unter dem Glockenturm aufgestellt. An der Straße nach Radim steht die 1735 aufgestellte Statue des heiligen Wenzel.
Westlich der Festung Dřevěnice steht die ehemalige Mälzerei der Kumburker Brauerei. Sie trägt ein Wappen der Šternberk und besitzt ein Holzportal mit der Jahreszahl 1678. In der Ortsmitte steht die Statue der Heiligen Dreifaltigkeit; an der Wegkreuzung nach Dolánky wurde 1862 ein Steinkreuz errichtet.
Landschaft
Dřevěnice liegt in einem ansprechenden Vorgebirgstal, dessen Bach die flache Landschaft des Jičíner Landes von den bewaldeten Hügeln der Region Nová Paka trennt. Geomorphologisch liegt der Ort an der Grenze zwischen der Krkonošsko-jesenická-Subprovinz und der Böhmischen Tafel.
In der Umgebung von Dřevěnice liegen die Berge Maxinec (MLázovický chlum), Tábor, Přivýšina und Střelečská hůra. Im weiteren regionalen Umfeld von Dřevěnice befinden sich die Kirchen Valdštejn und Lázně.
Weitere Ortsseiten im selben übergeordneten Raum: Dobrá Voda U Hořic, Boháňka, Vysoké Veselí, Žlunice, Nemyčeves, Kumburský Újezd, Staré Místo, Bystřice
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