Libun: Hotels und Unterkünfte
Im Zentrum von Libuň befindet sich die Fara, ein barocker Bau aus dem 18. Jahrhundert gegenüber der Martinskirche.
Kultur
Die Martinskirche wurde im 14. Jahrhundert als einschiffige gotische Kirche errichtet und 1771 barockisiert. Vor ihrer Fassade steht an der Einfriedungsmauer auf einem dreistufigen Sockel eine barocke Statue des heiligen Johannes von Nepomuk aus dem Jahr 1746. In der Kirche befindet sich außerdem eine Statue der Himmelfahrt Mariens aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
Die Säule des Jesuiten Burnatius ist eine vier Meter hohe barocke toskanische Sandsteinsäule aus dem Jahr 1689. Sie umfasst eine Kapelle mit Reliefschmuck und erinnert an den Tod des Missionars Matěj Burnatia im Jahr 1629.
In der Fara befinden sich ein Gedenkraum für P. Ant. Marek sowie eine kleine Galerie mit Bildern und Schriften von F. Kaván.
Natur
Das Naturdenkmal Libunecké rašeliniště erstreckt sich in das Katastralgebiet Libuň. Es umfasst Feuchtwiesen am natürlichen Lauf der Javorka, in denen geschützte Pflanzen- und Tierarten vorkommen.
Unterwegs
Die Wanderroute „Pěšky z Rovenska přes horu Tábor“ endet in Libuň. Die saisonale Touristenbuslinie 391 verbindet Turnov mit Jičín durch den attraktivsten Teil des Český ráj und zählt zu den wichtigsten saisonalen Verbindungen in die Gebiete Hruboskalsko und Prachovské skály. In der Saison wird sie als Fahrradbus mit begrenzter Kapazität für die Beförderung von Fahrrädern betrieben.
Weitere Zielseiten: Jicineves, Dolní Lochov, Podhorni Ujezd A Vojice, Kumburský Újezd, Kněžnice, Tetín U Jičína, Holovousy, Milovice U Hořic.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.
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