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Ohaveč: Hotels und Unterkünfte

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Das Gebiet um Ohaveč war bereits im 6. bis 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt und gehörte zum Siedlungsareal der nahe gelegenen Prachovské skály. Vom Dorfplatz aus bietet sich ein Blick auf den Velišský hřbet und hinunter auf die Ostruženské rybníky.

Geschichte

Das mittelalterliche Dorf Ohaveč wird erstmals im Jahr 1327 erwähnt. Vor 1487 wurde Ohaveč dem damals expandierenden Gut Veliš der Familie Trčka von Lípa angeschlossen. Im Jahr 1622 wurde Ohaveč unter Albrecht von Wallenstein Teil des Herzogtums Friedland.

Bei archäologischen Untersuchungen im Gebiet um Ohaveč wurden mindestens 90 Objekte, darunter Hütten und Gruben, sowie zahlreiche steinerne Werkzeuge und Keramikscherben freigelegt.

Dorf und Einordnung

Bei der Fahrt von Sobotka nach Jičín führt die Straße durch Ohaveč; der anmutige Dorfplatz liegt einige Dutzend Meter südlich davon.

Natur

Die Ohavečská lípa ist als geschützter Gedenkbaum ausgewiesen. Erstmals wurde sie am 21. Mai 2008 unter Schutz gestellt.

Das Naturdenkmal Ostruženské rybníky liegt in den Katastralgebieten Březina, Ohaveč und Ostružno. Das Schutzgebiet umfasst die Teiche Ostruženský, Turecká und Čeperka mit Schilfbeständen und angrenzenden Feuchtwiesen. Es ist eines der bedeutendsten ornithologischen Gebiete im Královéhradecký kraj.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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