Hajnice: Hotels und Unterkünfte
Hajnice liegt auf einer nach Norden offenen Ebene, die im Süden vom Massiv des Liščí vrch begrenzt wird. Der Kamenný vrch bildet einen Teil dieser südlichen Begrenzung und erreicht eine Höhe von 609 Metern.
Geschichte
Hajnice wurde erstmals 1260 schriftlich als Städtchen erwähnt. Seit dem frühen Mittelalter führte ein sogenannter Salzweg durch Hajnice vom böhmischen Landesinneren in das heutige Polen.
Kultur
Die Kirche des heiligen Nikolaus wurde von 1754 bis 1782 an der Stelle einer durch einen Brand zerstörten Kirche aus dem 13. Jahrhundert errichtet. Die römisch-katholische Kirche Johannes des Täufers in Dolní Žďár liegt in der Gemeinde Hajnice und ist als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. In der Gemeinde Hajnice gilt sie als markantes Wahrzeichen und historisches Bauwerk.
Der Glockenturm in Hajnice wurde um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert errichtet. Eine erhaltene Glocke in Hajnice wurde 1559 gegossen. Das Haus Nr. 104 in Hajnice ist eine ehemalige Schmiede; an dieses ehemalige Schmiedehaus wurde eine Ausstellungsgalerie für die Werke seines Eigentümers angebaut. In der Siedlung Mravenčí domky sind mehrere Blockhütten erhalten, die um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert entstanden.
Verbindungen
Hajnice ist durch Straßen mit Trutnov, Dvůr Králové nad Labem, Jaroměř, Úpice, Staré Buky und Kohoutov verbunden. Die Radrundfahrt 11a führt durch Hajnice. Im Ortsteil Kyje wurde die Anlage „Ranč Uncle Billa“ neu errichtet; dort bestand die Möglichkeit zu Ausritten.
Weitere Orte: Dolni Branna, Dolni Lanov, Souvrať, Čistá V Krkonoších, Spindlermühle, Bílá Třemešná, Prosečné, Klášterská Lhota
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