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Jivka: Hotels und Unterkünfte

Der Měděný důl Bohumír wurde 2015 wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Besucher können durch das unterirdische Bergwerk gehen, in dem einst Bergleute arbeiteten, und ein authentisches technisches Denkmal erleben. Im Měděném dole Bohumír sind originale Bergbautechnik, Grubenwagen, Arbeitsgeräte, authentische Gebäude, Maschinenanlagen und erhaltene Details des örtlichen Bergbaus zu sehen. Die Anlage dient geschützten Fledermäusen sowohl als Überwinterungsquartier als auch als sommerlicher Zufluchtsort.

File:Horní Vernéřovice (Ober Wernersdorf, obec Jívka) - kostel sv. Maří Magdalény (stav květen 2025) (1).jpg File:Horní Vernéřovice (Ober Wernersdorf, obec Jívka) - kostel sv. Maří Magdalény (stav květen 2025) (1).jpg Foto: MartinVeselka via Source, CC BY-SA 4.0
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Natur und Bergbaulandschaft

Die Abraumhalde von Jívka ist die ehemalige Absetzanlage des Kupferbergwerks und der Kupfererzaufbereitung Bohumír. Heute bildet sie ein Mosaik aus trockenen, extrem nährstoffarmen und feuchten Lebensräumen, in dem mehrere Orchideenarten vorkommen.

Die Abraumhalde ist am besten über den rot markierten Wanderweg von Horní Vernéřovice in Richtung Malé Svatoňovice erreichbar. Ein möglicher Ausgangspunkt ist die Bushaltestelle Jívka, odbočka SKJ.

Kultur und Geschichte

Die dörfliche Denkmalzone Dolní Vernéřovice in Jívka ist durch locker verteilte Massiv- und Blockhausbebauung im Stil des podkrkonošischen und schlesischen Hauses geprägt. Sie steht seit dem 1. Januar 2005 unter Schutz.

In Jívka befindet sich eine Gruppe von drei Grenzsteinen aus der Renaissance und dem Barock, die die historische Kennzeichnung der Grenze zwischen zwei Herrschaften dokumentiert. Die Kirche sv. Maří Magdalény ist eine Filialkirche und war früher eine Pfarrkirche.

Die Säule mit der Pietà-Gruppe (Sloup se sousoším Piety) in Jívka gilt als wertvolles Beispiel regionaler Bildhauer- und Steinmetzkunst vom Ende des 17. Jahrhunderts. Die Kapelle sv. Antonína Paduánského ist eine ausgerichtete ländliche Kapelle aus dem Jahr 1752 mit polygonalem Abschluss, Vorhalle und kleinem Dachreiter; sie ist ein Beispiel volkstümlicher sakraler Architektur.

Weitere Ortsseiten: Rtyne V Podkrkonosi, Johannisbad, Vlčkovice V Podkrkonoší, Zdobín, Litíč, Čistá V Krkonoších, Vrchlabi, Trotina.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Trutnov.

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