Třebihošť: Hotels und Unterkünfte
Der Berg Zvičina (671 m) ist ein beliebtes touristisches Ziel im Katastergebiet von Třebihošť.
Natur
Vom Gipfel der Zvičina reicht der Blick nach Norden über den östlichen Teil des Riesengebirges und nach Süden über Hořicko und Jičínsko.
Winter und Wege
Das Skifahren im Gebiet der Zvičina entwickelte sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Klub českých turistů eröffnete 1920 einen Wanderweg von Hořice nach Zvičina. Die Hütte auf der Zvičina wurde 1927 in Raisova chata umbenannt. Die Raisova chata bietet ein Restaurantangebot für den Ski- und Langlauftourismus, derzeit jedoch keine Übernachtungsmöglichkeiten.
Kultur und Geschichte
Die Kaple Nanebevzetí Panny Marie in Třebihošť stammt aus dem Jahr 1822. Die Kapelle in Třebihošť wurde 1900 und 1901 um ein Kirchenschiff und einen Vorraum erweitert. Der Zvičinský kostelík ist eine frühbarocke Kirche aus dem Jahr 1706, die dem heiligen Johannes von Nepomuk geweiht ist, und besitzt einen Sandsteinaltar aus der Zeit um 1740. Die sogenannte Kaiserstraße im Zusammenhang mit der Perenská cesta wurde vermutlich während des Siebenjährigen Krieges mit Preußen in den Jahren 1756 bis 1763 angelegt.
Verkehr
Das Gebiet von Třebihošť ist über die Straße II/300 an Dvůr Králové nad Labem angebunden. Das Gebiet ist ausschließlich durch Busse mit Dvůr Králové nad Labem, Miletín und Horní Brusnice verbunden.
Weitere Orte: Dolni Dvur, Zábřezí-Řečice, Libotov, Dolni Branna, Marsov U Upice, Prosečné, Horni Brusnice, Rudník
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