Hlinka: Hotels und Unterkünfte
Das Naturschutzdenkmal Osoblažský výběžek umfasst das Katastergebiet von Hlinka; im Naturschutzdenkmal Osoblažský výběžek wird die Rotbauchunke (Bombina bombina) geschützt. Durch Hlinka verläuft die Route E im Osoblažsko, die sich für Kinder und Anhänger des Nordic Walking eignet.
Kultur und Geschichte
Das Hlinkaer Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurde vom Steinmetz Ferdinand Schroth und dem Bildhauerlehrer H. Strauss geschaffen. Die Festung von Hlinka brannte 1626 ab und war 1648 nur noch eine Ruine.
Die Kirche St. Valentin in Hlinka hat Fundamente aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert umgebaut. Am 2. August 1993 wurde sie zum Kulturdenkmal erklärt.
Natur
In der Umgebung von Hlinka befindet sich Klasztorne Wzgórze, ein Berg. Ebenfalls in der Umgebung von Hlinka liegt Kobylica, ein Berg. In der Umgebung von Hlinka befinden sich außerdem Długota, ein Berg, und Młyńska Góra, ein Berg.
Im weiteren regionalen Umfeld von Hlinka befinden sich Moszna - Zamek, eine Burg, und Dobra - Zamek, eine Burg. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld liegen die Ruinen von Edelštejn sowie die Ruinen von Cvilin.
Weitere Orte im selben Gebiet: Stará Rudná, Razová, Velká Stáhle, Horní Životice, Svobodné Heřmanice, Rýmařov-Harrachov, Valšov, Mala Moravka.
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