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Stará Rudná: Hotels und Unterkünfte

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Stará Rudná lässt sich über ihre Ortsgeschichte, das geschützte Umfeld und konkrete Kulturdenkmäler erschließen.

Geschichte

Der Gründung des Dorfes Stará Rudná gingen ein Goldfund im Černý potok und die Anlage von Seifenwerken voraus. Der älteste Ortsteil von Stará Rudná am Černý potok bewahrt den volkstümlichen Bergbaunamen „hornický výval“.

Die heutige Gestalt der dem heiligen Johannes dem Täufer geweihten Kirche in Stará Rudná stammt aus dem Jahr 1812. In ihrem Inneren sind die meisten ursprünglichen Fresken und ein einzigartiger Schieferboden erhalten. Die Kirche steht in Stará Rudná und ist das dominierende Bauwerk der Gemeinde Rudná pod Pradědem.

Zu den bedeutenden Denkmälern gehört die Statue des heiligen Johannes von Nepomuk; sie stand früher in der Mitte des Dorfteichs, zu dem eine Holzbrücke führte. Im Ortszentrum steht eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk aus dem Jahr 1744.

Natur

Das Katastergebiet Stará Rudná ist in das Vogelschutzgebiet Jeseníky einbezogen. Das Vogelschutzgebiet Jeseníky schützt Ökosysteme, die für das Haselhuhn (Bonasa bonasia) und den Wachtelkönig (Crex crex) wichtig sind.

Geografische Einordnung

Rudná pod Pradědem liegt in den Ausläufern des Jeseníky-Gebirges und grenzt an die wichtigsten Tourismus-, Erholungs- und Skizentren im Umfeld des Praděd an. Der Radweg 6029 verbindet Suchá Rudná, Stará Voda und Stará Rudná. Der Radweg 6073 führt von Stará Rudná über Rudná pod Pradědem nach Malá Morávka.

Weitere Orte

Rýmařov-Harrachov, Dolní Václavov, Slezské Rudoltice, Malá Štáhle, Karlova Studánka, Staré Heřminovy, Lichnov U Bruntálu, Moravskoslezský Kočov

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Bruntál.

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