Horčápsko: Hotels und Unterkünfte
Horčápsko blickt auf belegte Anfänge vor 1300 zurück. In den frühesten lateinischen Urkunden wurde der Ort als „Hořečapsko“ bezeichnet. Im Jahr 1313 schenkte König Johann von Luxemburg Horčápsko dem Kloster in Ostrov.
Kultur
Das Kulturhaus Horčápsko vermietet einen großen Saal für größere Veranstaltungen mit einer Kapazität von etwa 80 Personen. Außerdem vermietet es ein Café für kleinere Treffen und Empfänge mit einer Kapazität von 20 Personen.
Wege und Verkehr
Auch die Entwicklung der Verkehrswege gehört zur Ortsgeschichte. Die Straße von Hrádek über Horčápsko nach Tochovice wurde 1928 gebaut. Mit dem Bau der Straße von Horčápsko nach Hráze wurde 1932 begonnen. Entlang der Straße von Horčápsko nach Hráze wurde 1934 eine Kirschbaumallee gepflanzt. Horčápsko ist durch Bus- und Bahnverkehr mit Příbram und Březnice verbunden.
Historische Spuren
Ein historischer Wegzweig verlief östlich am Horčápský rybník entlang, über den Osthang des 538 Meter hohen Berges Vinice und weiter nach Březnice. Rund um Vinice zeugen erhaltene Hohlwege von einem historischen Wegenetz. Neben dem historischen Weg nach Březnice steht eine Pestsäule. Entlang der heutigen Straße sind am historischen Weg von Horčápsko nach Hráze mehrere Hohlwege erhalten.
Ein zweiter historischer Wegzweig führte von Horčápsko über Hráze, eine jüngere Siedlung, die auf einem Damm zwischen zwei Teichen entstand. Ein blauer Wanderweg dient in Horčápsko dem Tourismus und führt durch wichtige Sehenswürdigkeiten sowie interessante Orte der Umgebung.
Kultur und Umgebung
In der Umgebung von Horčápsko wurde die ursprüngliche Synagoge von Březnice in den Jahren 1726 bis 1728 errichtet; ihre heutige Gestalt erhielt sie 1874. In derselben Umgebung liegt das etwa drei Kilometer entfernte Schloss Březnice, ein aus einer gotischen Feste umgebautes Renaissanceschloss mit englischem Park.
In der Umgebung von Horčápsko verläuft der 2 Kilometer lange Rundweg durch Březnice zu Fuß und ist mit einem Kinderwagen begehbar. Die vierte Station des Pilgerwegs von Březnice zum Wallfahrtsort Svatá Hora befindet sich im Katastergebiet von Horčápsko vor dem Berg Višňovka.
In der Umgebung von Horčápsko stammt die erste schriftliche Erwähnung der Mühle aus dem Jahr 1543. Im folgenden Jahr wurde die Mühle wieder aufgebaut und nahm am 26. Oktober 1868 erstmals wieder den Mahlbetrieb auf.
Weitere Ortsseiten: Krásná Hora Nad Vltavou, Vysoká U Příbramě, Bratrikovice, Pečice, Čím, Višňová, Petrovice, Lhota U Příbramě
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