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Třebsko: Hotels und Unterkünfte

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Geschichte

Der viereckige Wall von Třebsko Hrádek stammt aus der jüngeren Latènezeit und gehört vermutlich zum Typ keltischer viereckiger Kultbezirke. Zuvor wurde die Anlage als Militärlager des Dreißigjährigen Krieges angesehen. Die archäologische Fundstelle liegt am Hang des Hügels Na hrádkách über dem rechten Ufer des Bachs Hrádecký-Třebský potok.

Das Erdwerk bildet ein 96 × 67 m großes Rechteck; der begleitende Graben ist etwa gleich tief, und der auf der am besten erhaltenen Seite aufgeschüttete Wall ist dort mehr als 2 m hoch. Die erste schriftliche Erwähnung von Třebsko stammt aus dem Jahr 1367.

Kultur

Die Pfarrkirche Nanebevzetí Panny Marie steht auf einer Anhöhe am südlichen Rand von Třebsko. Die heute in Třebsko befindliche Orgel von Gotthard Welzel wurde 1960 aus der Kirche St. Anna in Kostelec nad Orlicí nach Třebsko überführt. Die 1703 entstandene Orgel besitzt Prospektpfeifen mit einer in Böhmen einzigartigen Verzierung sowie eindrucksvolle Akanthusschnitzereien. Die Kirche Nanebevzetí Panny Marie in Třebsko gehört außerdem zu den Konzertorten des Antonín-Dvořák-Musikfestivals.

Unterwegs

Die Pilgerroute von Březnice zur Svatá Hora führt über Chrást, Třebsko und Příbram. Für diese Route sind eine Länge von 20,5 km und ein mäßiger Höhenunterschied angegeben.

Die regionale Buslinie 567 verbindet Příbram, Třebsko und Rožmitál pod Třemšínem; der zugehörige Fahrplan gilt seit dem 14. Dezember 2025.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Příbram.

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