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Poříčany: Hotels und Unterkünfte

In Poříčany steht die heutige Kirche Mariä Geburt. Sie wurde von 1750 bis 1754 als spätbarocker Neubau errichtet und am 8. September 1751 geweiht. Das Gotteshaus ist ein bedeutendes Beispiel spätbarocker Architektur im Raum Kolín und wurde vom Werk Kilián Ignác Dientzenhofers beeinflusst. Seit dem 3. Mai 1958 sind die Kirche und ihr Areal als unbewegliches Kulturdenkmal in der tschechischen Denkmalliste unter der Nummer 18231/2-1939 eingetragen.

File:Poříčany, nádraží, nástupiště (01).jpg File:Poříčany, nádraží, nástupiště (01).jpg Foto: ŠJů via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
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Geschichte

Das Umfeld des heutigen Poříčany ist seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Die Entstehung der slawischen Siedlung in Poříčany wird in das 8. Jahrhundert datiert. Die Vorgängersiedlung lag auf einer Anhöhe über einer Biegung des Bachs Šembera und bewachte den Eingang zum Tal.

Kultur

Der Poříčanský jarmark wird am ersten Samstag im September auf dem Dorfplatz bei der Kirche veranstaltet und fand bereits zum 15. Mal statt. Für Fußball kann das Oranžové hřiště in Poříčany genutzt werden.

Natur

In der näheren Umgebung von Poříčany befinden sich der Hügel Holý [Chrást u Poříčan], der Hügel (Ke Klučovu) [Klučov-Lstiboř], der Hügel (Pastviště) [Hořany u Poříčan] und der Hügel Zálužník [Kounice]. Die Kudrnáčova stezka beginnt am südlichen Ortsrand von Poříčany in der Úzká-Straße.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten: Radim, Drahobudice, Choťovice, Volárna, Ratbor, Dobřichov, Libenice, Lipec.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.

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