Koryta: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Koryta
Koryta liegt am rechten Ufer des Unterlaufs der Střela. Die Ortsgeschichte reicht bis ins Jahr 1175 zurück und verbindet den Ort mit dem Kloster Plasy.
File:Popovice (Králův Dvůr), nedatovaný pomník úpravy koryta Litavky (01).jpg
Foto: ŠJů via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Geschichte und Kultur
Koryta wurde 1175 gegründet, als Fürst Soběslav II. den Ort zusammen mit Obora und Babina dem Kloster Plasy schenkte. Ein Großbrand zerstörte Koryta am 6. Juni 1881 weitgehend; die bäuerlichen Anwesen des Dorfes wurden auf den Fundamenten der früheren Gebäude wiederaufgebaut.
Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurde vom damaligen örtlichen Theaterverein Tyl errichtet. Auf der Südostseite des Dorfplatzes von Koryta steht eine 1905 erbaute Kapelle. Das Hradiště bei Koryta ist als Kulturdenkmal geschützt.
Der Friedhof von Koryta liegt nordöstlich des Ortes an der Straße in Richtung Dolní Hradiště und ist gepflegt und in Gebrauch. Die Kirche Svatý Martin liegt in der Umgebung von Koryta. Die Ruine Týřov liegt im weiteren regionalen Umfeld von Koryta. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld befindet sich die Kirche Kathedrale des heiligen Bartholomäus in Plzeň sowie die Kirche U Svatého Petra.
Landschaft an der Střela
Die europäisch bedeutsame Lokalität Kaňon Střely erstreckt sich entlang des Unterlaufs der Střela von Nebřeziny bei Plasy bis nach Dolní Hradiště nahe dem Zusammenfluss mit der Berounka.
Der Berg Berdovna liegt in der Umgebung von Koryta. In der näheren Umgebung befinden sich außerdem der Hügel Střední vrch [Koryta], der Hügel U Prokopa [Jarov] und der Hügel Lazy [Plasy-Babina].
Wege und Verkehr
Durch Koryta führt der Radweg Baroko III. Außerdem verläuft durch den Ort ein gelb markierter Wanderweg. Der öffentliche Busverkehr von Koryta verkehrt nur an Werktagen; am Wochenende besteht keine öffentliche Verkehrsverbindung mit Koryta.
Weitere Orte
Weitere Orte, die Sie auf dieser Seite entdecken können, sind Úněšov, Ulice, Úterý, Zbůch, Rochlov, Hvozd, Lochousice und Holovousy.
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