Dehtar: Hotels und Unterkünfte
Wer Dehtar als Reiseziel auswählt, möchte ein Hotel buchen.
File:Dehtář od Holubovské Bašty.jpg
Foto: Jitka Erbenová ( cheva ) via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Kultur und Geschichte
Im Katastergebiet Dehtáře ist die Boží muka als Kulturdenkmal eingetragen; sie liegt in Richtung Břehov.
Die frühesten Siedlungsspuren in Dehtáře stammen aus dem Äneolithikum, etwa aus der Zeit von 5000 bis 3000 v. Chr., und werden mit der landwirtschaftlichen Kultur der Linearbandkeramik in Verbindung gebracht. Weitere archäologische Funde stammen aus der Bronzezeit und der späten Hallstattzeit. Die Lage der Fundstellen deutet auf eine gemeinsame Besiedlung von Dehtáře und dem benachbarten Žabovřesky hin.
Die Kapelle des heiligen Florian in Dehtáře stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Landschaft und Natur
Der Teich Dehtář wurde 1479 gefüllt und von den Rožmberkern um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert angelegt. Seine Wasserfläche beträgt 246 Hektar. Der Teich wird zur Erholung genutzt und bietet Möglichkeiten zum Schwimmen.
Das Vogelschutzgebiet Dehtář schützt insbesondere die Flussseeschwalbe und die Graugans. Bei abgesenktem Wasserstand bilden die freiliegenden Schlickflächen am Teich Dehtář einen wichtigen Rastplatz für Watvögel auf dem Zug.
Wege
Die Route Cesta za budějická humna führt nach Dehtáře; von dort ist es nur ein kurzes Stück bis zur Uferböschung des Teichs Dehtář. Entlang dieser Uferböschung verlaufen ein gelb markierter Wanderweg und der Radweg Nr. 1085.
Weitere Orte
Weitere Orte zur Erkundung: Hlawatetz, Petříkov, Bida, Hradzen, Libníč, Diwtschitz, Branisovice, Habří.
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