Labuty: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Labuty
Geografische Einordnung
Labuty ist eine alte Weinbausiedlung im Tal am Skalecký potok. Der Ort liegt am Zusammenfluss des Skalecký potok, des Josefínský potok und des Labutský potok am Fuß des Hügels Hačky, der 346 m hoch ist.
Die Umgebung ist sanft hügelig und wird von drei Tälern örtlicher Bäche durchzogen. Der Labutský potok ist ein linker Nebenfluss des Skalecký potok. Oberhalb von Labuty weist der periodische Bach einen naturnahen Charakter auf: Sein gegliedertes Flussbett hat einen steinigen Grund und Sedimentablagerungen. Ebenfalls oberhalb von Labuty findet sich eine durchgehende, dichte Ufervegetation mit unter anderem Erlen, Pappeln, Weiden und Eschen. Im bebauten Gebiet von Labuty zeigt sich dagegen ein reguliertes trapezförmiges Bett mit schlammigem Grund sowie steilen, grasbewachsenen und teilweise von Ruderalvegetation geprägten Ufern.
Kultur
Die Kapelle Panny Marie mit ihrem Glockenturm stammt aus dem Jahr 1834 und wurde an der Stelle einer älteren Holzkapelle errichtet. Über ihrem Eingang erinnert die Jahreszahl 1940 an die letzte Umgestaltung der Kapelle.
Das Denkmal für den Schulleiter Jindřich Škoda erinnert an den Schulleiter, der am 13. März 1943 im Konzentrationslager Auschwitz starb. Das Denkmal wurde am 11. November 1945 enthüllt.
In Labuty steht ein Steinkreuz aus dem Jahr 1904 an der Kreuzung der Regionalstraße und des Dorfplatzes. An der Katastergrenze mit der Gemeinde Skalka befindet sich ein Gusseisenkreuz auf einem steinernen Sockel aus dem Jahr 1905. Am Ortseingang des bebauten Gebiets von Labuty aus Richtung Skalka steht außerdem ein Kreuz.
Natur
Die Cesta krajinou mikroregionu Podchřibí ist eine übergeordnete Route, die die Gemeinden der Mikroregion mit dem Gebirge Chřiby verbindet und zu interessanten Orten sowie durch die umliegende Natur führt. Im Frühjahr 2021 wurden im Bereich Čtvrtky in Labuty an dieser Route Elemente zum Ausruhen für Pilger installiert.
In der Mikroregion Podchřibí steht der Aussichtsturm Rozhledna Súsedská. Er ist 21 m hoch und hat insgesamt 99 Stufen.
Weitere Orte: Svatobořice-Mistřín, Hrubá Vrbka, Strážovice, Vracov, Suchov, Sobůlky, Sudoměřice, Josefov U Hodonína.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Hodonín.