Ortaháza: Hotels und Unterkünfte
Neben der Hauptstraße steht ein ehemaliger Glockenturm, der zu einer Kapelle umgebaut wurde; die örtlichen Bewohner bezeichnen das Gebäude weiterhin als Glockenturm. Für Reisende mit Interesse an einer lokalen kulturhistorischen Besonderheit ist dieses Gebäude ein konkreter Bezugspunkt in Ortaháza.
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Einordnung
Ortaháza ist ein Dorf im Komitat Zala in Ungarn.
Kultur
In Ortaháza gibt es drei Wegkreuze sowie ein Kriegerdenkmal vor dem Postamt.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1389, damals unter dem Namen Artaháza. Der heutige Name wird seit 1720 verwendet.
Natur
Im nahen Umfeld von Ortaháza liegen Bolyhegy und Eperjesi-hegyhát.
Im umgebenden Gebiet liegen Vári-hegy und Balog-hegy.
Ortaháza liegt in den Tälern der Berek- und Cserta-Bäche im Südwesten des Komitats Zala.
Anreise
Ortaháza ist über die MÁV-Bahnstrecke zwischen Zalaegerszeg und Rédics erreichbar. Der Haltepunkt Ortaháza liegt zwischen dem Bahnhof Gutorfölde und dem Bahnhof Csömödér-Páka.
Radfahren
Ortaháza ist in der siebentägigen, 269 Kilometer langen Radtour „Zala két keréken: Zalakaros - Zalaegerszeg“ aufgeführt. Für Radreisende ist diese Tour damit ein konkreter Bezugspunkt zu Ortaháza.
Weitere Ortsseiten: Gosztola, Lenti, Lovászi, Bödeháza, Nemesnép, Felsőszenterzsébet, Gutorfölde, Tormafölde
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