Pskow: Kreml, Welikaja und alte Stadtgeschichte

Pskov Pskov auf einer hellen Stadt- oder Landschaftsaufnahme.

Pskow ist eine uralte russische Stadt, die sich in einem malerischen Ort, am Ufer des Flusses Welikaja befindet. Pskow ist die typisch russische Provinz. Gerade dadurch ist die Stadt für Touristen attraktiv. Hier gibt es keine glänzenden Fassaden wie in Moskau oder Sankt-Petersburg. Pskow ist von Lärm der Großstädte frei. Die Stadt bezaubert Touristen mit ihrer Friede und ruhiger Schönheit.


Pskow ist älter als Moskau. Zum ersten Mal wurde die Stadt Anfang des 10- Jahrhunderts erwähnt. Obwohl es der Stadt nicht gelang, zum Zentrum des russischen Staates zu werden, ist ihre Rolle im Bilden des modernen Russlands nicht wegzudenken. Während 7 Jahrhunderten war Pskow ein der Hauptvorposten Russlands auf westlichen Grenzen. Vom 12. bis 18. Jahrhundert überlebte die Stadt mehr als hundert Kriege.


Ungeachtet der Zeit der Wirren, gelang es dem Pskow ein Teil seines architektonischen Erbes bis zu unserer Zeit zu bewahren. Heutzutage ist die Stadt in der ersten Linie durch ihre zwei Sehenswürdigkeiten berühmt: der Kreml und die Kathedrale „Troitzki“, die sich auf dem Territorium des Kremls befindet. Seit ihrer Gründungszeit wurde die Kathedrale viermal umgebaut; letztmals wurde sie 1699 umgebaut. Die Kathedrale „Troitzki“ ist das höchste Gebäude in Pskow.


Als ein der ältesten Ensembles der orthodoxen Baukunst in Pskow gilt der Kloster „Miroschski“. Einzigartige Fresken des 12. Jahrhunderts verzieren die Mauer der Klosterkathedrale. Es gibt ziemlich viele Kirchen in Pskow sowohl auf dem Territorium von Krom als auch in anderen Stadtbezirken. Die Anzahl der Kirchen in Pskow liegt über 40. Leider sind die meisten von denen in einem schrecklichen Zustand.


Nichtsdestoweniger ist das uralte Pskow ein Reiseziel für Touristen, die was über die Geschichte und die Kultur des Russlands erfahren möchten. Nicht nur die Stadt sondern auch ihre Umgebung kann auch einen erfahrenen Touristen erfreuen. In Gebiet Pskow befinden sich zahlreiche interessante Orte z.B. Naturschutzgebiet „Puschkinski“, Kloster „Petschorski“, Holzfestung und berühmte Quellen mit Heilwasser in Isborsk.

Kurzfakten: Pskow

  • Pskow liegt am Fluss Welikaja im Nordwesten Russlands.
  • Der Pskower Kreml und die Dreifaltigkeitskathedrale prägen die historische Wahrnehmung der Stadt.
  • Kirchen, Festungsanlagen und Flussufer liegen in unterschiedlichen Bereichen der Stadt.
  • Pskow hat historische Verbindungen zum Raum Nowgorod und zum westlichen Grenzraum.
  • Nowgorod, Sankt Petersburg und Moskau sind eigenständige Etappen mit längeren Wegen.
  • Fahrpläne, Öffnungszeiten, Unterkunft, Wetter und aktuelle Sicherheitsbedingungen werden geprüft.

Pskow als alte Stadt im Nordwesten Russlands besuchen

Pskow gehört zu den geschichtlich bedeutenden Städten im Nordwesten Russlands. Kreml, Kirchen, Flusslage und die Nähe zu weiteren Orten der Region machen die Stadt für Reisende interessant, die mittelalterliche Stadtgeschichte und ruhigere Routen abseits der größten Zentren verbinden möchten.

Ein Besuch lässt sich gut als eigener Stadtaufenthalt oder als Station auf einer längeren Nordwestrussland-Route planen. Sinnvoll sind realistische Wege zwischen Altstadt, Ufer und einzelnen Denkmälern. Aktuelle Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten und Zugangshinweise sollten vorab geprüft werden.

Pskow zwischen Kreml und Fluss erkunden

Pskow passt zu einer Reise, bei der mittelalterliche Geschichte, orthodoxe Baukunst und eine ruhigere Stadtatmosphäre zusammenkommen. Der Kreml, die Ufer der Welikaja und die historischen Kirchen lassen sich zu einem Rundgang verbinden, wobei unterschiedliche Wege und Innenbesichtigungen Zeit beanspruchen. Für einen kurzen Aufenthalt ist eine klare Auswahl hilfreicher als ein dichtes Programm.

Wer Pskow als Station einer längeren Route besucht, sollte Ankunft, Unterkunft und Rückfahrt früh aufeinander abstimmen. Wetter und saisonale Zugänge können die Reihenfolge der Spaziergänge beeinflussen. Aktuelle Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten und Regeln in religiös genutzten Gebäuden gehören vor der konkreten Planung geprüft; zusätzliche Zeit ist für Museen oder Ausflüge in die Umgebung einzuplanen.

Kreml, Welikaja und Kirchen nach Lage verbinden

Pskow wird am besten über den Kreml, die Welikaja und einzelne Kirchen oder Festungsspuren erschlossen. Das russische Binnenland bildet den regionalen Rahmen; Sankt Petersburg und Moskau sind größere, eigenständige Stadtreiseziele. Ein erster Rundgang bleibt auf erreichbare Ziele und die tatsächliche Tageshelligkeit begrenzt.

Der Pskower Kreml mit der Dreifaltigkeitskathedrale und die älteren Kirchen außerhalb des Zentrums setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Twer, Kaluga, Rjasan und Tula eignen sich als Vergleichsetappen einer längeren historischen Route, nicht als spontane Ergänzung desselben Tages.

Vor dem Besuch werden Anreise und Verkehr, Reisevorbereitung, Einreise und Dokumente und sicheres Unterwegssein aktualisiert. Für Kirchen und Stadtgeschichte helfen Kultur und Geschichte, für Fluss und Landschaft Natur und Landschaft. Die aktuellen Länderinformationen zu Russland werden vor der konkreten Reise geprüft.

FAQ zu Pskow

Wofür ist Pskow bekannt?

Pskow ist mit dem Kreml, der Welikaja, mittelalterlichen Kirchen und der Geschichte des nordwestlichen Russland verbunden.

Wie viel Zeit ist sinnvoll?

Ein voller Tag reicht für Kreml, Flussufer und einen weiteren Schwerpunkt. Zusätzliche Kirchen und Museen benötigen mehr Zeit.

Kann man Pskow mit Nowgorod verbinden?

Das ist als längere historische Route möglich. Aktuelle Bahn- oder Straßenverbindungen, Unterkunft und Fahrzeiten werden separat geplant.

Was sollte vor dem Besuch religiöser Orte geprüft werden?

Öffnungszeiten, Kleidung, Fotoerlaubnis, Zugang, Wetter, Verkehr und aktuelle Reisebedingungen werden für den Termin bestätigt.

Foto: Chuprinka83

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