Iwano Frankowsk

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Das ist eine der größten Städte der ukrainischen Karpaten, ein Verwaltungsgebietszentrum und der populärste touristische Ort der Ukraine. Iwano-Frankowsk wurde von polnischen Adligen Potozkis 1662 für die Verteidigung der süd-östlichen Grenze der Retsch Pospolitaja vom Überfall der Krimtataren gegründet. Früher trug die Stadt den Namen Stanislaw.


Iwano-Frankowsk hat fast sofort nach seiner Gründung das Magdeburer Recht bekommen. Eine lange Zeit war es die Autonomie und trug den Titel die "Freie Königsstadt". Nach 300 Jahren nach der Gründung, 1962 hat Iwano-Frankowsk seinen heutigen Namen zu Ehren des bekannten ukrainischen Schriftstellers Iwan Franko bekommen.


Die Stadt ist eines der Zentren der Westukraine und ist mehr europäisch als die Städte der Ost-und Zentralukraine. Iwano-Frankowsk hat viele Denkmäler aufbewahrt, die heute das Gesicht der Stadt bilden. Es bleibt eigenartig und anziehend. Die Straßen mit Ideen der späteren Renaissance, das Rathaus und der Hauptplatz der Stadt "Rinotschnaja" (der "Marktplatz") bilden hauptsächlich das historische Zentrum der Stadt.


Im großen und ganzen  ist Iwano-Frankowsk nach seiner Architektur einigen polnischen Städten ähnlich, z.B. Krakau oder Warschau. Alles zeugt hier von der ehemaligen polnischen Herrschaft von zahlreichen katholischen Kirchen bis Cafes mit ähnlicher Weise der Ausstattung - das Perimeter des Hauptplatzes entlang. Es lohnt sich die Gemeindekirche der 17.-18. Jahrhunderte zu besuchen; die Auferstehungskirche, die aus dem 18. Jahrhundert stammt; die Brauerei (18.Jh.); das Rathaus (17.Jh.).

Iwano-Frankiwsk als Tor zu den Karpaten einordnen

Iwano-Frankiwsk ist fuer viele Reisen in die ukrainischen Karpaten ein wichtiger Orientierungspunkt. Die Stadt verbindet Bahn- und Strassenverbindungen, historische Innenstadt, regionale Kultur und Wege in Bergorte. Wegen der Lage in der Ukraine sollten aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise, Verkehrsverbindungen und lokale Bedingungen vor jeder konkreten Planung sorgfaeltig geprueft werden.

Inhaltlich lohnt sich Iwano-Frankiwsk nicht nur als Durchgangsstation. Wer Zeit einplant, bekommt einen besseren Eindruck von Galizien, Stadtarchitektur, Maerkten und dem Alltag am Rand der Karpaten. Danach lassen sich Ziele wie Kolomyja, Jaremtsche oder andere Bergregionen bewusster anschliessen.

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