Danzig (oder Gdansk) ist eine große polnische Hafenstadt an der Ostsee. Mitte 80-er Jahre ist Danzig als Heimat der "Solidarität" (solidarnosz) weltberühmt geworden. Solidarität ist polnische Gewerkschaftsbewegung, die die Trennung Polens von den Ländern des sowjetischen Blocks gefördert hat.
Im Jahre 1997 hat die Stadt ihr 1000-jähriges Jubiläum gefeiert. Als Datum der Gründung der Stadt hält man das Jahr 997, in dem Danzig zum ersten Mal in den Chroniken der katholischen Missionäre erwähnt worden ist. Das heutige Danzig ist eine Hafenstadt, die mit den Nachbarstädten Zopot und Gdyn die so genannte "Triochgradie"(Dreistadt) bildet.
Das Danzig bereits im Mittelalter eine reiche Hansestadt war erkennt man bis heute and den (allerdings nach den Zerstörungen des zweiten Weltkrieges restaurierten) prächtigen Gebäuden. Viele Gebäude der Oberstadt - des historischen Zentrums von Gdansk - sind im 17. Jahrhundert gebaut worden.
Die zentralen Verkehrsadern der Stadt sind die Straßen Dluga und Dlugi Targ. Früher führte hier der „Königsweg“ entlang. An der Grenze der zwei Straßen befindet sich das städtische Rathaus, das im holländischen Stil gebaut worden ist. Die ideale Stelle, von der man das Panorama der Stadt anschauen kann, ist der Turm des Rathauses. Von dort liegt die ganze Stadt klar zu übersehen.
Das Symbol von Danzig ist der Neptunbrunnen, der im 17. Jahrhundert auf Befehl des damaligen Bürgermeisters gebaut worden ist. Der Brunnen, der, wie viele Gebäude von Danzig, von dem holländischen Architekten errichtet worden ist, stellt ein malerisches Skupturen-Ensemble dar, in dessen Zentrum sich der altrömische Gott Neptun mit dem Dreizack in der Hand befindet. Buchstäblich jeder Meter von Danzig ist vom Hafenleben durchdrungen. Hier kann man überall die Symbole der Schifffahrt finden – Anker, Schiffmodelle, sogar spezifische Namen von Gerichten in örtlichen Cafes und den Restaurants von Gdansk. Am meisten fällt aber der Hafenkran auf. Dieses Symbol von Danzig ist im 14. Jahrhundert gebaut worden. Die Einwohner nennen den Kran „ Kranich“. Er wurde früher nicht nur als ein Werkzeug für das Be- und Entladen von Schiffen, sondern auch als eine Verteidigungsanlage gebraucht.
Unter Museen von Danzig muss man in erster Linie Bernsteinzentrum erwähnen. Es befindet sich auf der Insel Sobeschewski, auf dem Territorium des polnischen Bernsteinvorkommens. Hier kriegen die Reisenden übrigens tolle Möglichkeit, Bernsteine selbst an dem Strand zu sammeln.
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Gdynia: Hafenstadt an der Danziger Bucht in Polen: moderne Hafenstadt, Ostseekueste, Museen, Promenade und Dreistadt mit Danzig und Sopot sowie Hinweise fuer Orientierung, Anreise und Reiseplanung.
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Jastarnia: Ostseeort auf der Halbinsel Hel in Polen: Straende, Haffseite, Ostsee, Wind, Wassersport und Wege zwischen Hel und Wladyslawowo sowie Hinweise fuer Orientierung, Anreise und Reiseplanung.
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Jurata: Badeort auf der Halbinsel Hel in Polen: ruhiger Ostseeort, Kiefernwald, Sandstrand, Mole und kurzer Weg nach Jastarnia sowie Hinweise fuer Orientierung, Anreise und Reiseplanung.
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Sopot: Seebad zwischen Danzig und Gdynia in Polen: Mole, Strand, Kurtradition, Promenade und Dreistadt an der Danziger Bucht sowie Hinweise fuer Orientierung, Anreise und Reiseplanung.
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