Rogowo: Eichen, Gutspark und Gutshof
Unterkünfte in Rogowo
Rogowo verbindet bemerkenswerte alte Eichen mit Zeugnissen seiner Gutsgeschichte und einer roten Radroute, die durch den Ort führt. Welche dieser Seiten Sie besonders interessiert, kann Ihren Blick auf den Ort prägen.
Kurzfakten zu Rogowo
- Die als Naturdenkmal geschützte Stieleiche „JAN“ hat in Brusthöhe einen Stammumfang von 685 cm.
- Im nördlichen Teil liegen ein verfallenes Herrenhaus aus dem späten 19. Jahrhundert und ein kleiner Park.
- Vom ehemaligen Gutshof sind eine Scheune und ein Kuhstall aus dem späten 19. Jahrhundert erhalten.
- Die rote Radroute „Po drumlinach Ziemi Stargardzkiej“ führt durch Rogowo.
Welche Spuren der Gutsgeschichte gibt es?
Im nördlichen Teil von Rogowo befindet sich ein verfallenes Herrenhaus aus dem späten 19. Jahrhundert. Vom ehemaligen Gutshof sind außerdem eine Scheune und ein Kuhstall aus derselben Zeit erhalten. Das Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude sind verschiedene Zeugnisse der örtlichen Gutsgeschichte: Bei einem Interesse an historischer Bausubstanz können Sie so sowohl ein Herrenhaus als auch erhaltene Gebäude des früheren Gutshofs in Ihre Betrachtung einbeziehen.
Neben dem Herrenhaus liegt ein Gutspark aus dem 19. Jahrhundert. Dort wachsen Rotbuchen, Stieleichen und Ulmen. Im nördlichen Teil Rogowos gibt es außerdem einen kleinen Park; er ist vom Gutspark neben dem Herrenhaus zu unterscheiden.
Welche Naturmerkmale fallen in Rogowo auf?
Ein markanter Naturpunkt ist die Stieleiche „JAN“, die als Naturdenkmal geschützt ist. Ihr Stammumfang beträgt 685 cm, gemessen in Brusthöhe. Die Angabe beschreibt einen einzelnen, benannten Baum und macht ihn zu einem klar bestimmbaren Schwerpunkt für Reisende, die sich für alte Bäume und Naturdenkmale interessieren.
In der Nähe des ehemaligen Gutshofs steht außerdem eine Gruppe alter Eichen. Zu ihr gehört eine Eiche mit einem Stammumfang von 620 cm. Diese Angabe bezieht sich auf einen Baum aus der Gruppe und nicht auf „JAN“. Beide Baumthemen lassen sich deshalb unterscheiden: hier das geschützte Naturdenkmal mit eigenem Namen, dort die Gruppe alter Eichen nahe dem ehemaligen Gutshof. Im Gutspark wiederum sind Rotbuche, Stieleiche und Ulme vertreten. So stehen in den Beschreibungen einzelne bemerkenswerte Eichen, eine Eichengruppe und mehrere Baumarten im Park nebeneinander.
Was können Sie bei einer Radreise berücksichtigen?
Die rote Radroute „Po drumlinach Ziemi Stargardzkiej“ führt durch Rogowo. Damit ist der Ort Teil des Verlaufs dieser benannten Route. Angaben zu Streckenlänge oder Dauer gehören nicht zu den hier genannten Merkmalen; für die Einordnung Rogowos genügt die konkrete Information, dass die rote Radroute durch den Ort führt.
Auch ein örtlicher Bezugspunkt ist beschrieben: Eine Straße in Rogowo verläuft parallel zum Flussbett der Ina. Neben dem Gedenkstein für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Einwohner des Dorfes wurde ein neuer Rastplatz eingerichtet. Der Gedenkstein befindet sich im Gutspark. Wer sich für die Geschichte des Dorfes interessiert, findet damit neben Herrenhaus, Wirtschaftsgebäuden und Parkbäumen auch einen ausdrücklich dem Gedenken gewidmeten Ort.
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FAQ
Wie groß ist der Stammumfang der Stieleiche „JAN“?
Die als Naturdenkmal geschützte Stieleiche „JAN“ hat einen Stammumfang von 685 cm in Brusthöhe.
Welche Bäume werden für den Gutspark genannt?
Im Gutspark aus dem 19. Jahrhundert wachsen Rotbuchen, Stieleichen und Ulmen.
Führt eine Radroute durch Rogowo?
Ja. Die rote Radroute „Po drumlinach Ziemi Stargardzkiej“ führt durch Rogowo.
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