Hotels in Banský Studenec zwischen Seen, Kultur und Natur
Banský Studenec liegt in einer Landschaft, deren gesamtes Katastergebiet seit 1979 zum Landschaftsschutzgebiet Štiavnické vrchy gehört. Seen, geschützte Naturflächen, historische Bauwerke und Wege durch das Umfeld prägen die konkreten Themen, die Sie hier miteinander verbinden können.
File:Banský Studenec, Slovakia - cemetery.jpg
Foto: Patrik Kunec via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Natur
Im Katastergebiet von Banský Studenec liegt das Naturschutzgebiet Gajdošovo. Die dortigen Wiesenbiotope beherbergen geschützte Pflanzenarten. Zum weiteren landschaftlichen Rahmen gehört außerdem der Banskoštiavnický-Geopark, zu dessen Gemeinden Banský Studenec zählt.
Eine eigene naturkundliche Facette bietet das Arborétum Kysihýbel. Es ist eine geschützte forstliche Versuchsfläche mit Beständen schnell wachsender gebietsfremder Baumarten. Dort wurden 282 Baumarten gepflanzt, hauptsächlich aus Nordamerika. Damit stehen in Banský Studenec sowohl geschützte Wiesenbiotope als auch eine forstliche Versuchsfläche mit verschiedenen Baumarten nebeneinander.
Wasser und Wege
Die Kolpašské-Seen werden heute vor allem zum Angeln genutzt, besonders die kleineren Seen, während die größeren Seen insbesondere der sommerlichen Erholung dienen. Für die Öffentlichkeit sind die Kolpašské-Seen frei zugänglich. Zwischen dem Veľké Kolpašské tajch und dem Malé Kolpašské tajch wurde der Weg erneuert und beleuchtet.
Auch die Barborská cesta verbindet mehrere konkrete Punkte miteinander: Sie führt von Svätý Anton nach Banský Studenec zum Kolpašské-See. Die Radroute der Barborská cesta umrundet in Banský Studenec das Veľké Kolpašské jazero auf dem Damm.
Kultur
Das Kolpašské malé jazero ist als nationales Kulturdenkmal eingetragen. Bei der Kirche Kostol Premenenia Pána steht eine hölzerne Glockenstube aus den 1850er-Jahren, die ebenfalls ein nationales Kulturdenkmal ist. Die barocke Kirche Kostol Premenenia Pána wurde 1743–1745 erbaut und besitzt eine originale barocke Innenausstattung. Ergänzt wird dieses historische Ensemble durch die Kapelle sv. Jána Nepomuckého, die 1943 erbaut wurde.
In Kysihýbel befindet sich außerdem ein um 1870 erbautes Aquädukt. Es entstand während des Baus der Schmalspurbahn von Hronská Breznica nach Štiavnica.
Unterwegs
Der Kysihýbel-Lehrpfad beginnt in Banský Studenec am westlichen Rand des Kysihýbel-Arboretums. Er ist selbstgeführt, ringförmig angelegt und ganzjährig begehbar. Auf diesem Lehrpfad liegt der unterirdische Steinbruch Barlangy, der auch Diery genannt wird.
Für geplante Besuche des Lesnícke arborétum Kysihýbeľ ist eine vorherige Ankündigung beim Leiter der zuständigen Abteilung des Forstforschungsinstituts in Zvolen oder bei der Forschungsstation des Instituts in Banská Štiavnica vorgesehen.
Veranstaltungen
Die Kolpašská púť findet in Banský Studenec jedes Jahr als kulturelle, sportliche oder gesellschaftliche Veranstaltung statt.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten zur Auswahl: Kozelník, Banska Bela, Ilija, Dekýš, Banska Stiavnica, Svätý Anton, Štiavnické Bane, Vysoká.
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