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Zádor: Hotels zwischen Flussaue und Kirchengeschichte

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Zádor liegt auf der Aue des Flusses Blh im südlichen Teil des Beckens Rimavská kotlina.

Landschaft

Das unbewaldete Gemeindegebiet von Zádor umfasst ebene und hügelige Bereiche mit ausgeprägten Terrassen. Der Untergrund besteht aus Mergel, Tonsteinen und Sandsteinen, die von Flussablagerungen bedeckt sind. Damit umfasst die Landschaft sowohl unterschiedliche Reliefs als auch verschiedene geologische Schichten. Zádor liegt außerdem in der Schutzzone der Heilwässer des Kurbads Číž.

Die Landschaft ist damit nicht durch eine einzige Geländeform gekennzeichnet: Zur Flussaue und zum unbewaldeten Gemeindegebiet kommen sowohl ebene als auch hügelige Teilbereiche. Die Terrassen, die unterschiedlichen Gesteine und die Flussablagerungen gehören jeweils zur Beschreibung desselben Gemeindegebiets. Die Lage in der Schutzzone der Heilwässer des Kurbads Číž ergänzt diese geografische Einordnung um einen weiteren genannten Bezug.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Zádor stammt aus dem Jahr 1372. Historische Bezeichnungen waren Zadorhaza (1372), Zádorčie (1920), Zádor sowie Zádorháza als ungarische Bezeichnung (1927). Zádor war zunächst im Besitz der Familien Széchy und Koháry und gehörte später der Familie Coburg. Im Jahr 1566 plünderten und verwüsteten die Türken Zádor. Zugleich verpflichteten sie die Gemeinde zu Tributzahlungen sowie zur Lieferung von Lebensmitteln und Holz. In Zádor gilt außerdem das ehemalige Herrenhaus der Familie Szakáll als bemerkenswert.

Die Ortsgeschichte lässt sich dabei über mehrere Ebenen lesen: Die schriftlichen Namensformen reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück, während die Besitzfolge der Familien Széchy, Koháry und Coburg eine spätere Entwicklung nennt. Die Ereignisse des Jahres 1566 stehen als eigener Abschnitt zwischen diesen historischen Angaben und den Angaben zu den Bauwerken.

Reformierte Kirche

Bereits in den 1560er-Jahren bestand in Zádor eine reformierte Gemeinde, die der Gemeinde Rimavská Seč angegliedert war. Die erste reformierte Kirche in Zádor wurde 1882 erbaut und wegen ihres schlechten Zustands nur bis 1945 genutzt. Der Bau der neuen reformierten Kirche in Zádor dauerte von 1943 bis 1968. Die reformierte Kirche in Zádor gehört zur Kirchengemeinde Rimavská Seč und zum reformierten Seniorat Gemer. Sie ist das älteste Denkmal Zádors und stammt aus dem Jahr 1968.

Umfeld

Der Hügel Akasztó Hora liegt in der näheren Umgebung von Zádor. Im weiteren regionalen Umfeld von Zádor liegen die Berge Molnár, Paláska und Köves-mál-tető.

Achten Sie außerdem auf enthaltene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornierungsbedingungen. Je nach gewünschter Aufenthaltsform können diese Felder unterschiedlich wichtig sein. Sehen Sie sich die Angebote für Zádor an und vergleichen Sie die konkreten Einträge, bevor Sie eine Buchung in Betracht ziehen. Prüfen Sie dabei auch die genaue Lageangabe, den genannten Unterkunftstyp und die vorgesehene Belegung. Bei den eingeschlossenen Leistungen können kleine Unterschiede für den Gesamtvergleich wichtig sein. Ebenso verdienen einzelne Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornierungsbedingungen Aufmerksamkeit. Vergleichen Sie die Einträge für Zádor anhand dieser Punkte und ordnen Sie die jeweiligen Konditionen getrennt von den Ortsinformationen ein.

Weitere verknüpfte Orte: Abovce, Studená, Čerenčany, Dubovec, Veľké Teriakovce, Hubovo, Jesenské, Španie Pole.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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