Úlibice: Hotels und Unterkünfte
Úlibice lässt sich über seine Bau- und Ortsgeschichte ebenso wie über einen geschützten Naturraum betrachten. Die Verbindung aus historischen Spuren, regionaler Landschaft und benannten Zielen im weiteren Umfeld bleibt dabei klar nachvollziehbar.
Kultur und Geschichte
Die heutige Kirche Zvěstování Panny Marie wurde von 1712 bis 1716 errichtet. Als Pfarrkirche wurde sie erstmals in einer Beschreibung der Prager Diözese aus den Jahren 1344 bis 1350 erwähnt; seit dem 7. Februar 1994 steht sie unter Denkmalschutz.
Am nördlichen Rand von Úlibice stehen ein Sühnekreuz und Boží muka u Úlibic, ein landschaftsprägendes Element aus dem Jahr 1767. Auf der Anhöhe nahe der Kirche sind bis heute Spuren einer ehemaligen Feste erkennbar. Von Boží muka u Úlibic bietet sich außerdem ein Ausblick auf einen Teil des Český ráj.
Naturraum
Die Úlibická bažantnice ist ein Naturschutzgebiet, das erstmals am 4. Juli 1956 ausgewiesen wurde. Sie ist ein erhaltener Rest eines Hartholz-Auwaldes im Gebiet zwischen Polabí und Podkrkonoší.
Die Úlibická bažantnice liegt abseits aller markierten Wander- und Radwege und wird nicht zur Erholung oder für Sport genutzt.
Umgebung und Wege
In der Umgebung von Úlibice liegen die Berge Maxinec (MLázovický chlum), Přivýšina, Tábor und Střelečská hůra. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Kirchen Valdštejn und Lázně.
Úlibice wird von keiner markierten Wanderroute durchquert. Als einfachste Zufahrt werden die Straßen von Jičín in Richtung Nová Paka oder Hořice genannt.
Weitere Orte
Ostružno, Bašnice, Bystřice, Bříšťany, Soberaz, Liban, Radim und Sekeřice
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