Hertvikovice: Hotels und Unterkünfte
Hertvíkovice liegt an einer ehemaligen Erzroute. Am östlichen Rand des Ortes entspringt der Luční potok etwa 150 m von der Straße Nr. 14 entfernt, verläuft entlang dieser Straße und mündet in den Bach Čistá.
Landschaft
In der näheren Umgebung von Hertvíkovice befindet sich der Berg Černá hora. In der Umgebung liegen der Berg Tetřeví vrch und der Berg Jański Wierch. Im weiteren regionalen Umfeld befindet sich der Wasserfall Karkonosze - Łomniczki.
Geschichte und Kultur
Hertvíkovice sind im Jahr 1369 im Register der päpstlichen Zehnten („Registr papežských desátků“) verzeichnet. Eine Urkunde vom 25. September 1455 hält eine Vereinbarung über das Verhältnis von Hertvíkovice zu Mladé Buky fest.
Im weiteren regionalen Umfeld von Hertvíkovice befinden sich die Ruine Spalona Strażnica, das Schloss Kreppelhof und die Burg Zamek Chojnik. Die Kirche Lázně befindet sich in der Umgebung von Hertvíkovice.
Wirtschaftsgeschichte
Der Leinenhändler Z. Kühnel exportierte im Jahr 1753 aus Hertvíkovice 20.000 Kop Leinen. Zu den historischen Erwerbszweigen in Hertvíkovice gehörten Landwirtschaft, Handwerk und später Weberei; ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts arbeiteten Einwohner außerdem in nahegelegenen Textilfabriken und Papierfabriken. Das Heimweben von Leinen und Baumwolle wurde in Hertvíkovice um 1676 von Fürst Jan Adolf Schwarzenberg eingeführt, verlor später jedoch an Bedeutung.
Radroute
Der Abschnitt der Radroute Rudník–Mladé Buky in Hertvíkovice ist 2,5 m breit.
Weitere Orte: Javorník, Johannisbad, Zirec, Malé Svatoňovice, Slemeno, Kralovec, Petrikovice, Horní Kalná
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