Zator: Hotels und Unterkünfte
Zátor ist von Wäldern und Hügeln umgeben. Durch Loučky, den unteren Teil von Zátor, fließt die Opava, während der Bach Zátoráček durch den oberen Teil des Ortes fließt.
Kultur und Geschichte
Die Kirche „Kostel Nejsvětější Trojice“ wurde 1753–1755 unter der Schirmherrschaft von Václav Liechtenstein wiederaufgebaut. 2014–2015 wurde sie für etwa 5,7 Millionen tschechische Kronen restauriert. In ihrem Inneren sind figurale biblische Szenen in violetter Tönung als erhaltenes Werk Kramolíns bewahrt.
Auf dem Friedhof bei der Kirche befinden sich vier klassizistische Kapellen des Boží Tělo. Die Kapelle des Boží Tělo wurde 1872 errichtet; die restaurierte Kapelle des Boží Tělo ist als Kulturdenkmal eingetragen. Die Evangelische Kapelle wurde 1898 auf dem evangelischen Friedhof in Zátor errichtet.
Von der Burg „Zřícenina hradu Zátor“ sind Reliefrückstände der Kernbebauung, ein umlaufender Wall und ein Graben erhalten. Die Burg wurde erstmals 1342 erwähnt, entstand vermutlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und wurde im 16. Jahrhundert aufgegeben.
Natur
Die malerische, kaum von Industrie beeinträchtigte Landschaft rund um Zátor lädt zu langen Spaziergängen ein und gilt als Freizeitmöglichkeit für Natur- und Wanderfreunde. Die Bohrung der Zátorská kyselka ist an ein frei zugängliches Gebäude angeschlossen.
Verkehr
Die stark befahrene Straße I/45 von Krnov nach Bruntál durchquert Zátor. Die Bahnstrecke Opava–Olomouc verläuft am Rand von Zátor; dort befindet sich der Bahnhof Zátor.
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