Hotels in Cakov: Šťavica-Quelle und Kirchen
Cakov liegt in der Rimavská kotlina auf der Aue des Blh. Der Ort verbindet diese Landschaftslage mit der Šťavica-Quelle, benannten Punkten in der näheren Umgebung und zwei Kirchen aus unterschiedlichen Bauzeiten. Seine Geschichte reicht mindestens bis ins 13. Jahrhundert zurück; urkundlich ist Cakov seit 1395 belegt.
Landschaft und Lage
Am südöstlichen Rand von Cakov liegt eine Bohrung nahe der natürlichen Mineralwasserquelle am rechten Ufer des Blh-Tals. In der näheren Umgebung befindet sich außerdem das Gebiet Veľké Konopnice, das als Pilzgebiet gilt. So gehören zur räumlichen Orientierung neben der Aue des Blh auch einzelne benannte Landschaftspunkte, die den Ort im näheren Umfeld verorten.
Šťavica-Quelle
Die Šťavica-Quelle ist ein drei Meter tiefer, gegrabener Brunnen mit steinummauerten Wänden. Sie liegt hinter ehemaligen Weinbergen etwa 700 m südöstlich von Cakov. Ihr Wasser wird zu einer Entnahmestelle an der Staatsstraße geleitet und zum Trinken genutzt. Es ist natürlich, kohlensäurehaltig, kalt und hypoton.
Die Quelle liegt außerdem rechts der Feldstraße, etwa 250 m den Hang hinauf. Diese zweite Ortsangabe ergänzt die südöstliche Lage um den Verlauf entlang der Feldstraße und den Anstieg am Hang. Damit lässt sich die Quelle innerhalb des näheren Umfelds von Cakov anhand mehrerer markanter Bezugspunkte einordnen.
Geschichte
Zur langen Ortsgeschichte gehört eine einschneidende Phase während der Türkenkriege: Cakov wurde zweimal verwüstet und später wiederbesiedelt. Die mindestens ins 13. Jahrhundert zurückreichenden Anfänge, die urkundliche Erwähnung seit 1395 und die spätere Wiederbesiedlung bilden zusammen einen zeitlichen Bogen über mehrere Jahrhunderte. Wer den Ort besucht, begegnet damit nicht nur einer Landschaft an der Blh-Aue, sondern auch einer Siedlung mit einer mehrfach unterbrochenen historischen Entwicklung.
Kirchen
Die reformierte Kirche in Cakov entstand 1922 im Secessionsstil. Ihr Saalgrundriss endet segmentförmig; vor der Fassade steht ein Turm. Das Gebäude befindet sich in gutem Zustand und dient seinem religiösen Zweck.
Kostol Mena Panny Márie wurde 1931 erbaut. Die Kirche ist ein einschiffiges Sakralgebäude mit einem in die Fassade integrierten Frontturm. Auch sie ist in gutem Zustand und dient ihrem Zweck. Kostol Mena Panny Márie gehört zur Pfarrei Rimavská Seč.
Die beiden Kirchen ergänzen das Ortsbild mit eigenständigen Baukörpern und unterschiedlichen Entstehungsjahren. Ihre klar benennbaren architektonischen Merkmale machen sie zu getrennten Bestandteilen der örtlichen Sakralarchitektur, ohne dass ihre jeweiligen Bauformen miteinander verwechselt werden müssen.
Praktische Orientierung
Achten Sie dabei besonders darauf, welche Leistungen eingeschlossen sind, aus welchen Preisbestandteilen sich der Gesamtbetrag zusammensetzt und welche Bedingungen für Buchung oder Stornierung gelten. So bleiben die wichtigsten Kosten- und Vertragsdetails transparent, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
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