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Jedľové Kostoľany – Hotels, Natur und Kultur

Der 552 m hohe Berg Drienová bietet Ausblicke auf Inovec, Hrušov, Žibrica und Zobor.

File:Jedľové Kostoľany kostol 01.JPG File:Jedľové Kostoľany kostol 01.JPG Foto: Lure via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Natur

Jedľové Kostoľany liegen als Vorgebirgsgemeinde am Südhang der Tríbeč-Berge und an den Nordhängen des Pohronský Inovec am Oberlauf des Flusses Žitava. Zwischen Drienová und Razdiel liegt das tiefe Grabental Hlboká. Die Vegetation in der Umgebung ist von wärmeliebender pannonischer Flora geprägt und geht allmählich in die Vegetation der höher gelegenen Bereiche von Tríbeč und Pohronský Inovec über.

An den Gewässern und Teichen der Umgebung kommen Stockenten, Schwäne, Reiher sowie Weiß- und Schwarzstörche vor. Bei der Försterei Rybníky liegen drei Teiche mit einer Gesamtfläche von 96 Ar. In den Gebieten von Tríbeč und Pohronský Inovec wachsen außerdem 30 vollständig oder teilweise geschützte Pflanzenarten.

Eine weitere markante Naturerscheinung ist die Höhle Horné Lúčno. Die alte Schachthöhle liegt auf 560 m Höhe und entstand durch den Einsturz der Decke einer verkarsteten Spalte. Sie befindet sich etwa 100 m oberhalb der Siedlung Horné Lúčno am Fuß der Skalka, ist 16 m tief und 40 m lang.

Wandern

Ein grün markierter Wanderweg führt vom Ortsteil Dedina in der Gemeinde über Veľká Lehota und die Hütte unterhalb des Vojšín bis nach Nová Baňa. Durch Kostoľany verläuft außerdem die rot markierte Ponitrianska magistrála. Sie führt über den Kamm des Tríbeč, an Hrušov vorbei und weiter über Veľké Pole zum Vtáčnik.

Kultur

In Jedľové Kostoľany wirken zwei Gesangsensembles, die auch ursprüngliche kostolianische Lieder in ihrem Repertoire haben und damit zu deren Bewahrung für künftige Generationen beitragen. Zur lokalen Kultur gehört ebenso die „deväťpukový“-Tracht aus Kaschmir. Sie verwendet Stoff mit dem Aufdruck einer Rose, die von neun ungeöffneten Rosenknospen umgeben ist.

Auf einem Hügel oberhalb von Jedľové Kostoľany steht die klassizistische römisch-katholische Allerheiligenkirche aus dem Jahr 1332, die 1796–1797 erbaut wurde. In ihr befinden sich ein spätbarockes Allerheiligen-Altarbild aus den 1790er-Jahren sowie ein klassizistisches steinernes Taufbecken aus dem späten 18. Jahrhundert mit Holzschnitzereien an den Seitenwangen.

Im nahen Umfeld liegt die Ruine der Živánska veža etwa 1,5 km östlich von Jedľové Kostoľany über einer Staatsstraße, die durch das Katastergebiet der Gemeinde führt. Die Errichtung der Živánska veža wird in das letzte Viertel des 13. Jahrhunderts datiert und möglicherweise mit der Entstehung der nahegelegenen Burg Hrušov in Verbindung gebracht, deren Bau von den Čákovci initiiert wurde.

Bei einem Hotelvergleich für Jedľové Kostoľany prüfen Sie auf der jeweiligen Angebotsseite die exakte Lage, den Unterkunftstyp und die Belegung. Achten Sie außerdem darauf, welche Leistungen eingeschlossen sind, wie sich die Preisbestandteile zusammensetzen und welche Buchungs- oder Stornierungsbedingungen gelten. Für einen fairen Vergleich verschiedener Optionen ist es sinnvoll, Gesamtbetrag und Bedingungen gemeinsam zu betrachten, statt nur den Einstiegspreis heranzuziehen. So bleiben die für Ihre Planung entscheidenden Punkte am einzelnen Angebot sichtbar, ohne Eigenschaften vorwegzunehmen, die nicht für jedes Hotel gelten.

Weitere Ortsseiten: Velčice, Beladice, Hostie, Tesárske Mlyňany, Mankovce, Čierne Kľačany, Žikava, Zlatno.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zlaté Moravce.

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