Unterkunft in Obyce: Aussichtsturm, Natur und Kultur
Am Standort Kamenec in Obyce steht ein 12 Meter hoher Aussichtsturm. Der Aussichtsturm am Kamenec bietet einen Panoramablick über Obyce und die Umgebung. Zum Gelände gehören ein Unterstand mit Holzsitzplätzen, eine Feuerstelle zum Grillen, eine Informationstafel und eine kleine Kapelle, die Teil des Aussichtsturms ist.
Natur
Das Natura-2000-Gebiet von europäischer Bedeutung SKUEV0868 Včelár liegt im Katastralgebiet von Obyce. Das Nationale Naturreservat Včelár wurde 1983 ausgewiesen und unterliegt der fünften Schutzstufe. Das Schutzgebiet Včelár ist durch wärmeliebende Eichenwälder und xerotherme Vegetation auf Andesit gekennzeichnet und umfasst Flächen in den Katastralgebieten Obyce und Jedľové Kostoľany.
Wege und Verkehr
Durch Obyce führt die rote Požitavská-Radfernmagistrale. Eine grüne Radroute beginnt an der Wegkreuzung Obyce–Modoš. Im bebauten Gebiet von Obyce sind die Bushaltestellen mit neuen Unterständen und Sitzbänken ausgestattet. Arriva Nitra stellt für Obyce einen Vorortbusverkehr mit regelmäßigen Abfahrten bereit.
Kultur und Ortsgeschichte
Die Braunkohlegrube Michaeli–Viktória liegt in den Katastralgebieten von Obyce und Jedľové Kostoľany. Nach den Handlová-Braunkohlegruben war sie die zweite Braunkohlegrube der Slowakei. In Obyce wurde außerdem die Kirche Christi des Königs 1942 erbaut. Am Eingang der Kirche stehen kunstvoll ausgeführte Statuen des heiligen Johannes des Evangelisten und des heiligen Johannes des Apostels aus dem 18. Jahrhundert.
Das Areal Žliabok in Obyce verfügt über ein ausgeführtes Amphitheater mit zugehöriger Infrastruktur. Im Areal finden jährlich kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen statt. Dort befindet sich außerdem eine Quelle namens Žliabok. Zum Areal der Drieňová studnička gehören eine Statue Unserer Lieben Frau von Lourdes mit einer Grotte sowie Gedenktafeln zur Quelle und zur Marienstatue. Die Entdeckung und Nutzung der Drieňová studnička wird auf 1884 datiert. Eine örtliche Überlieferung verbindet die Quelle damit, dass während der Sommeraufenthalte von T. G. Masaryk in Topoľčianky Wasser von dort nach Topoľčianky getragen wurde.
Die Kapelle der Sieben Schmerzen der Jungfrau Maria steht im nordöstlichen Teil von Obyce. Sie war ursprünglich eine klassizistische Kapelle aus etwa dem 19. Jahrhundert und wurde 1913 umgebaut. In der Kapelle ist eine hölzerne Pietà mit einem Hinweis aus dem Jahr 1968 verbunden.
Wenn Sie Angebote für Obyce ansehen oder miteinander vergleichen, lohnt sich vor der Buchung ein Blick auf die jeweilige Lage, die Unterkunftsart und die Belegung, auf eingeschlossene Leistungen, Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornierungsbedingungen. Auch die Frage, ob die angegebene Belegung zur eigenen Reisegruppe passt, gehört zu diesem Vergleich. Prüfen Sie diese Punkte direkt auf den jeweiligen Angebotsseiten, bevor Sie sich entscheiden.
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