Starobucke Debrne: Hotels und Unterkünfte
Starobucké Debrné verbindet Ortsgeschichte mit religiösen Zeugnissen, regionalen Landschaftspunkten und einer Radtour, die durch den Ort führt.
Geschichte und Kultur
Am 29. August 1937 wurden in Starobucké Debrné in einem umgebauten Haus Nr. 11 eine tschechische Schule und eine Spar- und Darlehenskasse eröffnet. Starobucké Debrné ist in der Liste der zur Pfarrei Dvůr Králové nad Labem gehörenden Orte aufgeführt; außerdem wird dort die Kapelle Božského Srdce Páně genannt.
In der Umgebung von Starobucké Debrné befindet sich die Stätte Lázně, die als Kirche eingeordnet ist. Im weiteren regionalen Umfeld liegt die als Ruine eingeordnete Stätte Spalona Strażnica. In Starobucké Debrné befindet sich außerdem ein gemauerter Bildstock mit einer verglasten Nische.
Auf der Rückseite des Kreuzes nahe dem Haus Nr. 178 stehen die Namen Franz und Katarina Neumann sowie die Jahreszahl 1849. Am Sockel befindet sich ein deutscher Text, der sich auf das Ereignis des Kreuzes bezieht.
Landschaft und Wege
Im weiteren regionalen Umfeld von Starobucké Debrné befinden sich der Berg Maxinec (MLázovický chlum) und der Berg Černá hora. In der näheren Umgebung von Starobucké Debrné liegen die Hügel Kozel (Dolní Brusnice) und Perna (Třebihošť).
Das Fußgängerinfrastrukturprojekt umfasste drei Bushaltestellenpodeste. Die Radtour Podzvičinskem führt durch Starobucké Debrné und am Wallfahrtskirchlein Sv. Marie vorbei. Im weiteren Verlauf der Radtour geht es auf den Radweg Nr. 4347; die Rückfahrt nach Hostinné führt über die Hubertova výšina und den Radweg Nr. 4300.
Weitere Orte: Javorník, Mladé Buky, Pec Pod Snežkou, Krenov, Cermná U Vrchlabí, Temny Dul, Beckov, Slemeno
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