Vilantice: Hotels und Unterkünfte
Durch Vilantice führt der Radweg 4085 von Žireč bei Dvůr Králové über Dubenec, Vilantice, Velký Vřešťov, Hořice, Holovousy und Libín nach Konecchlumí.
Kultur und Geschichte
In Chotěborky dominiert die Kirche Mariä Himmelfahrt das kleine Dorf auf einer Anhöhe und ist zugleich sein bedeutendstes Baudenkmal. Erhalten ist ein südliches gotisches Portal aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Im Glockenturm hängt außerdem eine kleinere Totenglocke, die im Juli 1928 von den Eheleuten Holan aus Hustířany gestiftet wurde.
Die im Mittelalter bedeutende Siedlung Chotěbořice ging unter; erhalten blieb nur der Kirchenkomplex. Auf der Mitte des Dorfplatzes steht die Säule des heiligen Johannes von Nepomuk. Sie stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1730 und wurde möglicherweise von Matyáš Braun oder seiner Werkstatt geschaffen. Das Geburtshaus von František Xaver Dušek ist ein klassizistischer Massivbau mit Stuckverzierung an der Fassade.
Radwege
Der Radweg 4116 führt von Chotěborky über Hustířany, Velichovky, Litič und Zaloňovna nach Kuks.
Musik
Das Festival Hudební léto Chotěborky bietet Konzerte in historischen Kirchenräumen in Chotěborky und Dubenec. Das Festival für barocke und klassische Musik findet 2026 zum 32. Mal statt.
Natur
Der Aussichtspunkt Kříž u Chotěborek bei einem Kruzifix bietet Ausblicke auf Zvičina, Podkrkonoší, das Adlergebirge und Kunětická hora. Als Schutzgegenstand des Hustířanský les ist der Frauenschuh (Cypripedium calceolus) ausgewiesen.
Weitere Orte: Dolní Olešnice, Rudník, Kocléřov, Marsov U Upice, Kralovec, Hajnice, Starobucke Debrne, Kuks
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