Weniger Bürokratie bei Kroatien Immobilien
Weniger Bürokratie bei Kroatien Immobilien
Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten träumen viele Deutsche von der eigenen Immobilie in Kroatien. Besonders beliebt sind dabei naturgemäß die Regionen Istrien, Kvarner Bucht oder Dalmatien entlang der Adria in Kroatien. Aber auch die Regionen im Landesinneren wie z.B. Slawonien üben mit ihrer Lage an der Donau einen gewissen Reiz auf Interessenten aus Deutschland aus.
Ob als ständiger Wohnsitz oder Ferienwohnung – der Weg zur eigenen Immobilie in Kroatien wurde durch die Bemühungen für einen EU Beitritt des Landes seit Beginn des Jahres wesentlich erleichtert. Einige bürokratische Hürden, die den Kauf einer Immobilie in Istrien oder Dalmatien bisher behinderten, existieren für EU-Bürger aus anderen Mitgliedsländern in Kroatien nun nicht mehr.
Immobilienkauf in Kroatien
Sowohl beim Immobilien-Kauf als auch beim Urlaub in Kroatien haben sich die Regionen Istrien und Dalmatien längst als deutsche Hochburgen etabliert. Insbesondere im Sommer können sich die Hotels und Ferienwohnungen in Umag, Pula oder Rovinj (Istrien) über eine mangelnde Nachfrage aus Deutschland nicht beschweren. Ähnlich sieht es in Dalmatien im Süden Kroatiens aus, wo Dubrovnik, Split oder Sibenik besonders interessant sind. Kroatien steht in der Gunst der auswanderungswilligen Deutschen zwar nach wie vor hinter dem europäischen Primus Spanien zurück, könnte durch den geplanten EU-Beitritt nun aber deutlich aufholen.
Beim Kauf von Immobilien genießen Interessenten aus Deutschland oder anderen EU-Staaten nun dieselben Rechte wie die einheimischen Käufer. Der Weg zur eigenen Immobilien an der Adria in Kroatien wird nun nicht nur transparenter und auch für Laien leichter nachvollziehbar, sondern ist künftig auch mit weniger Behördengängen verbunden. Der deutsch-kroatische Immobilien-Berater “imago“ weiß seit dem Bekanntwerden des geplanten EU-Beitritts von Kroatien jedenfalls schon von einer steigenden Nachfrage an der Adria, insbesondere in Istrien und Dalmatien, zu berichten.
Datum: 17.07.2009