Rundreise Armenien
Armenien – ist ein Land, welches man kaum oder nur sehr selten eine Beachtung schenkt und es dennoch schafft, sich immer und immer wieder ins Gedächtnis der Menschen zu rufen. Die Armenier gelten als gastfreundlich und sind im Besonderem, Urlaubern gegenüber sehr aufgeschlossen. Zu den Hauptreisezielen Armeniens zählen die Hauptstadt Jerevan, der Berg Ararat, das Hochplateau im Norden Armeniens mit den vielen mittelalterlichen Klöstern, der Sevansee sowie das Kloster in Musaler und die Orte Garni und Geghard.
Die beste Anreisezeit nach Armenien ist der Frühling, der Sommer und der frühe Herbst. Man darf in Armenien Hotels in den Kategorien von drei bis fünf Sterne erwarten, die sich jedoch eher nach den landestypischen Kategorien richten. Darüber hinaus kann man auch Ferienwohnungen und Ferienhäuser buchen. In der Regel besuchen Studienreisende und kulturinteressierte Urlauber das Land Armenien. Andere Urlauber kombinieren den Urlaub in Armenien mit einer Reise nach Georgien oder in die anatolische Türkei oder wagen die Besteigung des Berg Ararat. Doch egal welchen Grund man besitzt, die Reise nach Armenien gerne und mit Liebe antreten möchte, der Urlauber benötigt ein Visum und die Einholung der aktuellen Risikogefahren über das Auswärtige Amt.
In der Regel nutzen Deutsche die Anreise über Wien nach Jerevan, der Hauptstadt von Armenien. Die Stadt befindet sich im Kaukasus auf einer Höhe von 1.200 Metern und die Festung Erebuni dominiert die Stadt und das Thema der Stadtführungen zu den Sehenswürdigkeiten Armenien. Hier treten bereits viele die Ausflüge zu Orten wie Ashtarak oder Amberd an. Die Aussicht auf den Berg Ararat ist das Ziel dieser Ausflüge, jedoch auch der Besuch der Kirche Karmravor oder der Festung Amberd. Unzählige Klöster warten auf den Urlauber in Armenien, die heute ebenfalls Ziel vieler Ausflüge werden. In der Nähe von Alaverdir gibt es gleich mehrere Klöster und die älteste Brücke Armeniens zur Auswahl. Auch auf der Ebene des Sevansees befinden sich mehrere Klöster unter anderem die Klosterruine von Haghartsin. Der See befindet sich auf einer außergewöhnlichen Höhe von 2.000 Metern. Auf der Rundreise durch Armenien begegnet man irgendwann dem Selim-Pass und betritt damit die Pfade des christlichen Glaubens. Die Zeit des Hellenismus trifft man in Form von Tempelanlagen und berühmten Handschriften erst wieder in Garni, wo sich neben der mächtigen Wehrfestung auch der Sommerpalast der Könige befindet. Ein Besuch des Höhlenklosters Geghard, in der ein Schall bis zu 30 Sekunden gehalten werden kann, rundet die Rundreise durch Armenien hervorragend ab.
Katja Elflein
Datum: 09.08.2010
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